Links blasen die Kapitalisten kräftig auf die auflodernde kommunistische Bewegung, symbolisiert durch rote Fahnen.
Ob die Doppeldeutigkeit von «BLASEN» den Machern klar war?
Beim BLASEN wird das DING auch nicht kleiner, das weiss doch jeder.
Eine bemerkenswertes Detail sind ja die Kopfbedeckungen der Bläser. Mancherlei Deutung steckt darin.
Der Tag beginnt mit Sonnenschein. Sollte ich also ausnutzen, so gegen 14:00 Uhr wechselt es oft in Hamburg. Es sind noch einige Bücher zu lesen. Und dann kommt noch die Briefkastenüberraschung: großer oder kleiner Briefumschlag.
Das Hochladeprogramm musste ich nochmals überarbeiten, da der httpclient aus bisher noch nicht gefunden Gründen immer etwas mehr im Body hat als der eigentliche Nettoinhalt. Vor dem Bild kommt noch eine Zusatzzeile mit der Länge des Bildes. Jaja, immer diese Freeware, muss man sich nicht wundern.
Folgender Codeschnippsel sucht den Anfang des Bildes:
$bild = substr($http->getBody(),strpos($http->getBody(),'JFIF')-6));Genug der Technik. Jetzt geht es ans Kochen. Gleich kommt A. und dann gibt es Spargel usw. Diesmal war Düzgün billiger als die Rewe-Gruppe -- in der Jarrestadt als MiniMal präsent.
Hochgeladene Bilder werden von Karlsruhe nach Hamburg geschickt, dort verkleinert und wieder zurück nach Karlsruhe in die Datenbank. Nur leider kann der Browser sie nicht anzeigen, obwohl in Photoshop das Bild als JPEG anerkannt wird...
Durch einen kleinen Hack klappt es. Muss aber noch optimiert werden. Allzugroß dürfen die Originalbilder nicht sein -- es dauert dann ziemlich lange.
Da sitzt also nun mein Urgroßvater mit seiner jungen Frau im Wald am Mupperg und macht mal gerade eine Pause vom Torfstechen.
So wie damals, als unsere Jugend der Politik in Berlin heftig zuapplaudierte. Ob die sich heute schämen? Glaube ich nicht. Ich kenne da jemanden, für den es quasi keine Vergangenheit gibt. Ist wohl auch die beste Einstellung.
Nach der Meinung von Rainer U. bin ich glücklich. Was der alles so weiss. Auch jemand, der was Nebeliges studieren wollte und nachdem er erfuhr, dass man Astrologie nicht studieren kann, Psychologie nahm.
Nebenstehende Karrikatur bebildert das Kapitel «Imperialistische Methoden der Irreführung» und soll zeigen, wie der Arbeiter am Fließband mit Konsumgütern von seinen wahren Problemen abgelenkt werden soll. Er wird quasi korrumpiert.
«Wir haben es bei den Manipulationsversuchen der Gegner nicht bloß mit simplen Lügen zu tun. Gewiß wird in den Publikationen der kapitalistischen Welt genügend gelogen. Doch ist das schon das gröbste Verfahren. Es gibt raffiniertere Methode, Menschen zu manipulieren, dass heisst, sie gegen ihre eigenen Interessen dahin zu bringen, wohin die herrschenden Mächte der kapitalistischen Gesellschaft sie haben wollen. » Prima, wie die Kommunisten sich selber unbewusst beschreiben!
Mal ganz ehrlich: Wir in der DDR hätten uns gerne mit den rosa eingerfärbten Dingen korrumpieren lassen. Es hat sich also gelohnt, damals auf die Strasse zu gehen. Jetzt habe ich die Schinken, Würste und den Schnaps.
Nach langer Zeit wieder in Ilmenau gewesen. Im Wissenschaftsbereich dümpeln immer noch die Gleichen. Ist schon erstaunlich, was ich in der Zeit erlebt habe. Und diese Leute haben mir alles beigebracht, was ich heute brauche. Das erinnert an Johannes, der Jesus von Nazareth getauft hat.

