Rainers Horen
Sonntag, den 20.06.2004 [08:42]
Heute früh diese tolle Webseite gefunden. Das kann bestimmt mal nützlich sein zu wissen, wer mit wehm zusammenspielt. Bisher eben wusste ich nicht, dass Blume2000 zu über Tschibo zu Beiersdorf gehört. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Heute gibt es Entenbrustfiles auf Schmorgurken — also echt was Leichtes. Und der zarte, etwas bittere Geschmack der Gurken gibt eine zarte Note. War fest so gut wie das gestrige Geflügelleberragout auf Spaghetti.

Nebiges Buch hat mich ein Stückweit durch die Jugend begleitet.
Mein alter Herr als staatsnaher Funktionär hasste alles kommunistische in der Wohnung, so dass meine Literatur auschließlich sein Kinder- und Jugendbücher waren. Ich las also: "Quax der Bruchpilot", "Jungsegelflieger am Werk", "Das gläserne Unterseeboot" und "Doktor Kleinermacher". Letzteres war nicht demagogisch oder militaristisch.
Der "Gute Kamerad" war aus Friedenszeiten, also aus der Zeit der Weimarer Republik. Eine aufschlussreiche Sammlung.
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Freitag, den 18.06.2004
Heute wurde in der Kirchgemeinde das Internetcafé eröffnet. Tolle Sache, was die Stadt so unterstützt! Da sitzen nun Senioren und werden mit den Segnungen von Bill Gates bedacht. Damit sie nicht ungetauft von dieser Welt verschwinden.
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Donnerstag, den 17.06.2004 [12:08]
Nun gibt es täglich Meldungen über Sicherheitslöcher im InternetExplorer und jeder vernünftige Mensch weiß ob der Tatsache, dass er als auch die Outlook-Familie wahre Petrischalen für Viren darstellen.
Jetzt wunderts mich, warum Firmen nicht auf die Netscapefamilie oder Ähnliches umsteigen. Immerhin kann man damit die Kosten senken, da beim Betrachten von Webseiten nicht sofort Schlimmes, noch Schlimmeres und ganz schlimmes passiert. Unten erwähnte Netzadresse spricht eine beredte Sprache.
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Mittwoch, den 16.06.2004 [12:08]
Jedenfalls gibt es dort tolle Texte zu unserer Sprache und viele Hinweise zu aktuellen Sprachfehlern.
Ein krasses Beispiel ist dieser Text der Telekomiker. Ist das nicht das Ende des Kulturvolkes der Deutschen?
Gut, wenn in der Osterstraße gegenüber des Buchladens getitelt wird «Futtern`n wie bei Mutter`n», ist das vielleicht noch verzeihlich, wenn in vier Wörtern vier krasse Fehler sind, aber darf das das ehemalige Staatsunternehmen?

Auf der anderen Seite gibt es ja viele Anzeichen des Absterbens unserer Muttersprache. Das sogenannte Denglisch macht sich breit. Wäre es da nicht konsequent, in Deutschland das Englische als Amts- und Geschäftssprache einzuführen? Es hätte den Vorteil, dass wir überall in der Welt Ausländer wären, nicht nur im Ausland. Alle Deutschen würden ihr ganzen Leben radebrechen.
Und doch ist es Quatsch! (Kurt Schwitters)
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Dienstag, den 15.06.2004 [00:00]
Wieder eine Netzseite, die sich dem angeblichen Untergang der deutschen Sprache widmet. Der Autor hat auch eine WAP-Version. Werde ihn mal fragen, warum es bei ihm klappt und bei uns nicht.
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Montag, den 14.06.2004
Idee: es kommen nur soviel Parlamentarier nach Brüssel, wie auch die Wahlbeteilungung in dem Land ist; dann hätten wir schon mal eine drastische Kostenersparnis.
In Thüringen haben in den drei ehemaligen Bezirkshauptstätten die PDS die Mehrheit. Was hat das nur zu bedeuten?
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