Rainers Horen
Sonnabend, den 17.03.2007 [08:33]
In der Adventszeit 2006 wurde hier ein digitaler Bildschneider vorgestellt, der Auschnitte von Bildern mit Ameisen markiert und dann tatsächlich ausschneidet. Das ist natürlich nicht vollständig auf eigenem Mist gewachsen, sondern eine Weiterentwicklung des ¬ImageCroppers von David Spurr.

Gestern tauchte in seinem Forum eine ¬alternative Lösung von ?????? ???????? aus dem schönen Sewastopol, der Stadt mit der längsten O-Bus-Linie, auf. Sein RectangularMarqueeTool ist ganz ähnlich der englischen Lösung – offenbar eine Parallelentwicklung.

Sergejs Webseite. ist eine Augenweide – auch die Beispielgrafik ist wirklich gut gemacht. Für deutsche Augen wirkt es etwas kitschig, aber so ist das nun mal mit den kulturellen Unterschieden.



Die Seite ist ganz in orange gehalten und das ist sicher eine Referenz zur orangen Revolution 2004 in der Ukraine. Es ist schon erstaunlich, wie lange sich der veränderungswillige Schwung am Dnepr hält. Spricht man in Hamburg mit Ukrainern – und das kommt oft vort – wird immer wieder das Gespräch auf die Präsidentschaftwahl in der Ukraine gelenkt. Die Webseite für jugendliche Ukrainer in Hamburg heisst ja auch ¬orangeSky.de.

In der DDR war der Elan spätestens mit Einführung der DM ausgependelt und man ging wieder zur Tagesordnung über. Schon die Wahl am 18. März 1990, bei der sich der Horist als Kandidat der Grünen in Jena-Nord aufstellen ließ, zeigt deutsche Spuren. Was habe ich nicht alles den wissensdurstigen Besuchern der Wahlveranstaltung in der Magnus-Poser-Schule versprochen! Ich redete über soziale Sicherheit, den Frieden und den Aufschwung, der nun einsetzen werde, wenn nur die richtigen Leute politische Verantwortung trügen.

Da half auch die Schulung bei der Hanns-Seidel-Stiftung im Bildungszentrum Kloster Banz wenig, zu der uns die CSU einlud. War natürlich toll. Das hat man sich für jeden Neuankömmling in der Freiheit gewünscht: eine gründliche Schulung über das politische System in der BRD. Obwohl solche Stiftungen zur politischen Neutralität verpflichtet sind, war doch ein Hauch von Dogmatik zu spüren. Aber das muss wohl so sein. Klar, wer da der ideologische Feind war. Und ein Körnchen Wahrheit ist schon daran. Eine Partei, die Angst vor der Zukunft macht und alles problematisch sieht, verbreitet keine gute Stimmung – so der Dozent des Bildungszentrums.

In der heutigen taznord wurde ein neues Berufsbild vorgestellt, das ebenso in die Richtung Angstmache und Zukunftsfatalismus geht. Der ganze halbseitige Artikel ist so aufgemacht, dass man nicht weiss, ob das nun sarkastisch oder wahrhaftig gemeint ist.

Aber lesen wir wir mal rein, was uns die geprüfte Präventologin© Sabina Kubber zu sagen hat: „Auf dem Weg zu einem gesünderen Leben zählt jeder kleiner Schritt“,sagt sie. „Wer morgens nicht mehr drei, sondern nur noch ein Brot mit Nußnougatcreme isst, hat auch schon etwas für seine Gewichtsreduktion erreicht.“
Jetzt wäre es ein Leichtes, darüber zu lästern und darauf hinzuweisen, dass man diese Weisheiten auf dem Gebiete der Ernährung, Bewegung und Körperpflege in einem einjährigen Studium erwerben kann und dass dieses Studium zuweilen von der Arbeitsagentur gefördert wird. Nein, die Frage ist doch, wie man/frau damit Geld verdienen kann – außer man bildet solche Spezialisten aus…

Stellen wir uns doch mal eine konkrete Situation aus dem Alltag vor. Nennen wir den Klienten mal Mandy. Sie isst gerne Kartoffelsalat von Nadler, raucht Malboro und ihren Bewegungsdrang lebt sie abends nach diversen TV-Soaps mit ihrem straßenbahnfahrenden Freund Marco aus, der nachmitags (wenn er nicht gerade Spätschicht hat) seine juristischen Kenntnisse im Nachmittagsprogramm der Privaten vervollständigt.

Gut, die beiden haben nicht genügend Leidensdruck, um eine Vorbeuglerin zu kontakten. Sie wissen nicht einmal von der Gefahr, die auf sie zukommen kann. Ihr Problem sind das mangelnde Budget, um sich noch mehr reinzustopfen. Das nötige Geld für die Beratung würden Mandy und Marco lieber in die neue Schnapssorte anlegen.



Wer ist denn nun die Zielgruppe? Sind es die BewohnerInnen von alternativen, autofreien Wohnprojekten – die mit Fahrradanhänger zum Goldbekmarkt radeln, um dort am Donnerstag bei Günni das welke, aber gesunde Gemüse kaufen, täglich durch den Stadtpark trotten und ihre Kosmetikprodukte bei Spinnrad kaufen? Ja, die haben das nötige Problembewußtsein und auch das Geld. Und nicht zuletzt liest dieses Klientel bevorzugt die taz und weiß seit heute Bescheid. Nur ist diese Gruppe schon viel zu sehr problematisiert, die haben zwar auch nötige Zeit und Muße aber leider müssten die mehr zu einer Genußberatung, wie sie in der fiktiven, obigen Photomontage angedeutet ist. Es zeigt ihre therapeutische Hauptmethode: paradoxe Intervention. Der Klient bekommt überbordende kulinarische Genüsse vorgeführt. Zugleich empfängt er negative Assoziationen. Laute Bäh-Rufe der Präventologin unterstutzen ihn beim Lernprozess. Und schon sehen wir, wie sie zwischen Lust und Disziplin gespalten ist. Das Thema des Steppenwolfes an sich. Wer mehr vom Genuss sehen mag, kann die zungige Dame gerne verschieben.

Was bleibt als Zielgruppe? Der unauffällige Rest, der Produkte vom Erlenhof für Öko hält. Könnte sein. Das war jetzt viel zu viel Aufmerksamkeit für diese innovative Idee.
Flash wird benötigt!
Beitrag kommentieren

Freitag, den 16.03.2007 [17:21]
Es brennt ja nun wirklich unter den Nägeln, diesen „putzigen“ Bildstreifen

Angela putzt fein

als Grundlage für ein Werbebanner zu nutzen. „Du musst putzen und fühlst Dich ausgenutzt und entrechtet? — Frauenhaus Hamburg“ oder „Wir putzen im Einklang mit der Natur ohne Elektrosmog! — Hansefeudel GmbH“

Wie an dem einfachen Beispiel zu erkennen hat immer alles seine zwei Seiten. Si auch der Elan der Jugend. In der heutigen Vormittagsgesprächsrunde im Kölner Deutschlandfunk, die man Dank der modernen Technik auch beim Radfahren genießen kann. Na, Thema war das altersgerechte Designen von Waren des täglichen Bedarfs (50+ ist keine affine Zielgruppe!?). Phänomenal war ein Beitrag über die Berliner Kunstuni, die sich des Themas annahm – offenbar der Auslöser für den thematischen Vormitttag. Ja und diese Sudenten, noch behütet im akademischen Umfeld, die sind richtig plietsch und haben beispielsweise eine Heftpflasterverpackung entwickelt, mit deren Hilfe man sich einhändig bepflastern kann. Das funktioniert so, dass der Anwender (oder die Anwenderin) die Schachtel an die Türklinke hängt und dann mit einer Hand rausziehen, abreißen und draufpappen kann.

Komisch – und sobald diese Jungspunte hoffnungsvoll in das Arbeitsleben eintreten, gelten ganz andere Richt. Dann unterliegen sie (zu Recht) dem Jugendwahn und vergessen das Gelernte. Dann gibt es nur noch Händies mit Mäuseklavieren und nichtknackbare Kartoffelsalateimerchen usw.
Beitrag kommentieren

Donnerstag, den 15.03.2007 [21:09]
Thema Nutzerschnittstelle: wie bringt man den Anwender dazu, hier unten das Diagramm hin- und her zuschieben? Und kommt er darauf, dass er tageweise per Klick nähere Informationen bekommt?

Trotzdem ist die graphische Auswerung des DogBlogs eine gute Anwendung für die ¬Vektorbibliothek von Walter Zorn aus München. Mehr ist es nicht, nur eine kleine Machbarkeitsstudie, was so das Zusammenspiel dieser Bibliothek mit DHTML so kann.
Beitrag kommentieren

Dienstag, den 13.03.2007 [18:19]


Gerade im Radio gehört: einer Gesetzesvorlage nach sollen Urheberrechtsinhaber sich wegen Verstößen direkt an die Provider wegen der Preisgabe der Nutzerdaten wenden können. Eine richterliche Intervention wäre dann nicht mehr nötig. Die Konsequenzen wären nicht absehbar. Eine noch größere Abmahnwelle würde tsunamiartig Deutschland überrollen. Das ernsthaft fordern kann nur die Idee der Advokatenlobby sein. Das wäre so als ob jeder Autofahrer Einsicht in die Flensburger Datenbank hätte.

Man stelle sich mal vor: da schnappt mir jemand zum Feierabend den Parkplatz weg, ich merke mir die Nummer, gehe an den PC, hole mir die Telefonnummer/Adresse des Parknischenräubers und überziehe ihn mit einer Klage auf Unterlassung. Was sich die Bonner Oberlehrer so ausdenken! Der Kelch mit den Softwarepatenten ist letztes Jahr gerade noch ah uns vorübergegangen. Das wär was geworden! Fast alle Elemente für ein funktionales Web wären urheberrechtlich geschützt: Warenkörbe, Navigationslaschen, kleine Vorschaubilder, Darstellung von Videos…

Letztendlich hätte man irgendeine Webauthoringsoftware kaufen müssen, damit die darin enthaltenen Lizensen bezahlt sind. Die Software ist natürlich an sich unbrauchbar. Gaugin hat sich auch keine Ausmalhefte „Malen nach Zahlen“ gekauft, um einen Obststilleben oder eine Landschaft wie folgende Darstellung malen zu dürfen.



Auf den ersten Blick scheinen das positionierte Beregnungsautomaten (FRP, entwicklet in der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften Müncheberg/Jena oder geodätische Hilfspunkte zu sein. Ein Militär würde vielleicht Papierpanzersperren vermuten. Nicht schlecht gedacht. Auch kommen die Assoziationen von Landemarkierung von Aliens hoch oder von esoterische Pyramiden hoch, die das Orgon einfangen. Nicht schlecht, schon wärmer – mit Extraterrestik hat es schon etwas zu tun. Bevor die bei uns landen, müssen einige Dinge im Vorwege geklärt werden. Wie sieht solch eine Begegnung versicherungsrechtlich aus? Immerhin liegen keine Risikoeinschätzungen vor. Und wie ist das mit dem Urheberrecht – ist das ein neuer Namensraum oder können wir die Marsianer auf einstweilige Freundlichkeit verpflichten und Unterlassung bitten?

Nun ja, diese metallenen Konstrukte stellen Niedrigfrequenzantennen (30 -300 MHz) dar, die in einer Stückzahl von ca. 25.000 in Europa aufgestellt werden sollen. Das ganze Projekt kostet soviel wie ein Eurofighter. Noch deutlicher wird der Aufwand, wenn man bedenkt, dass vom Budget soviel Bierbüchsen gekauft werden könnten, dass sie aneinandergereiht, den Äquator 3,5× umspannen könnten. Aquator als gedachter Ring ist deswegen so illustrativ, weil es dort besonders heiß ist. Das mit dem Faktor kommt natürlich auf die Biersorte und auf die abgenomme Menge drauf an. Man muss nur den richtigen Grossisten ansprechen und die richtigen Worte finden.

Überhaupt würde das Bieräquatorprojekt unser Klima nachhaltig positiv beeinflussen. Die Medien stellen immer wieder als Ursache für den Klimawandel den CO?-Ausstoß heraus. Der hat schon einen gewissen Einfluß, aber noch prekärer ist der ständige Warentransport von Regionen nahe dem Äquator in die nördlichen Länder (Europa/USA). Das sind ja Millionen von Tonnen ab Masse, die sekündlich gen Norden bewegt werden. Das sind landwirtschaftliche Produkte (weiland „Kolonialwaren“), Erze, Hölzer und Diamanten. Nicht zuletzt tragen auch die menschlichen Flüchtlinge zur Unwucht der Erdbewegung bei. Der Müllrücktransport nach Afrika hat da keinen effizienten Einfluss.

Das obige Aufmacherbild des friedlichen Hamburger Stadtparksees spiegelt zwar wunderschön das Ufer aber nicht die Wirklichkeit. Und nun das noch: Deutschland lässt sich offiziell nicht erpressen. Versetzen wir uns doch mal in den Kopf eines Kämpfers. Gewiss es fällt schwer – nur es muss sein. Wo wäre ein Anschlag „sinnvoll“ oder am medienwirksamsten? Madrid, London ... Berlin? Das Gesetz der Serie? Das wäre nicht überraschend genug. In Frankfurt am Main ist zwar nicht der Hauptsitz der WTO (der ist in Genf), aber die Stadt des Äppelwois riecht schon ziemlich nach Geld und Kapital – das Muster hatten wir schon am 9.11.

Christliches Sündenpfuhl Reeperbahn in Hamburg – wäre ein Gedanke wert. Wer kennt nicht am Hindukusch den Silbersack, den Goldenen Handschuh, den Elbschloßkeller oder gar den Clochard? In den Vororten der quirligen, hanseatischen Metropole wohnen schon mal viele ortskundige Schläfer, die den Verkehrsnetzplan der Hansestadt sehr genau kennen und die S-Bahn fährt dreiebenig am Jungfernstieg (hic!) unter der Binnenalster durch.

Was soll aber nun diese unangebrachte Angstmache, das Bedenkenschüren vor einer Fahrt im Tunnelbereich der U/S/A/R? Nur wilde Aufmerksamkeitshascherei der Springerpresse, so wie gestern das Thema aktive Kinderpornographie in deutschen Wohnzimmern herausgestellt wurde? Oder sollen sich die Hamburger Mütterchen einen Vorrat an Nudeln, Reis und Streichhölzern zulegen? Da steckt sicher etwas Anderes dahinter. Morgen (oder spätestens übermorgen) wissen wir mehr. Der Feind hört (liest) mit. Oder ist es doch nur eine steganographische Botschaft an die Mudschahid?n (?????) in Afghanistan, die dort in den eisigen Bergen die Hamburger Morgenpost wegen der Was-weiß-ich-anzeigen (Achtung: innere Schere hat zugeschnappt ) lesen?

Jedenfalls ist heute einer der Horen-Besucher (12:08 Uhr) aus Kabul. Die Einschläge kommen näher…

Heute, auf dem Rückweg vom morgendlichen Brötchenholen in der Jarrestadt, brüllt es quasi aus dem Off: „Räumen sie die Kreuzung, eine Kolonne folgt!“ Ein Rudel von blauen Polizeiwagen überfällt die Kreuzung am U-Bahnhof Saarlandstraße, stellt sich an strategisch wichtige Punkte und stößt Drohgebärden aus. Nun kommen dutzende Kradfahrer und brettern (mit wesentlich mehr als die Polizei selber erlauben würde) gen Innenstadt. Kurze Ruhe vor dem Sturm. Jetzt kommen viele schwarze Limousinen. Zuerst die Leibwächter und dann der Anlass für das Ganze: einige Wagen mit Japanern. Lebt eigentlich Kaiser Hirohito ?? noch?
Beitrag kommentieren

Montag, den 12.03.2007 [08:42]
Der kleine Film, aufgenommen gestern in der Nähe der Ponyschenke im Klövensteen, beweist: ein friedliches Miteinander von Radlern, Skatern und Automobilisten ist möglich. Das gilt nicht nur im Wald zwischen Rissen und Schenefeld, sondern auch global auf unserem Planeten.

Rasches, umsichtiges Ausweichen in den Straßengraben und Anhalten – und schon hat der ambitionierte Autofahrer freie Fahrt.

So wie im Kleinen so ist es auch im Großen. Kluges Überlegen und ungewöhnliche Ideen schaffen oft überraschende Lösungen. Im Schlepptau der Bemühungen unserer derzeitigen Familienministerin hatte heute ein deutscher(!) Minister einen wirklich genialen Einfall. Angebliche gibt es zwischen Garmisch und Flensburg zigtausende arbeitslose Gouvernanten (Kindergärtnerinnen), die sich einen hartzen. Gedankenexperiment (17 Mio. Deutsche waren schon mal Opfer solche Experimente): diese Damen gründen alle Ich-AGs und betreuen Kinder alleinerziehnder Muttis, die dann ihre Karriere beginnen oder fortsetzen können… Erstmal setzen lassen – das ist geradezu genial. Die Anzahl der Transferbezieher wird reduziert. Die Sozialleistungen der Gouvernanten werden vom ESF bezahlt und eine etwas kleinere Anzahl von Muttis stürmen den leergefegten Arbeitsmarkt und versuchen sich als…

Tja, als was – womit drohen die Fallberater in den Agenturen? Dem Vernehmen nach als erste Herausforderung für den Suchenden die telefonische Kaltaquise für pfiffige Produkte und Dienstleistungen. Wenn dann der Bewerber behaupten sollte, das wäre nun wirklich nichts für ihn, dann kommt die Drohung mit dem flinken Briefausträger auf dem Fahrrad bei einem der vielen bunten, privaten Distributoren. Und das ist nun wirklich nichts für junge Muttis.



Früher, als es noch keine Schreibautomaten in den Büros gab, war Tippse der beliebteste Beruf für Frauenzimmer. Als es davor noch keine Schreibmaschinen gab, gingen Mädels in Stellung. bis sie halt weggeheiratet wurden. Klappte das nicht, wurden sie Gouvernante. So schließt sich der Kreis. Heute ist Oekotrophologin ein Traumberuf und wird ermöglicht von Kindergärtnerinnen, die als Ich-AG Tagesmutter spielen. „Aber Quatsch ist es doch.“ (Kurt Schwitters)

Wenn man vernünftige Ernährung oder allgemeiner gesagt gesundes Leben als erstrebenswert erachtet, besteht schon ein großer Bedarf an Essensberatung. Den Begriff Ernährungsberatung möchten wir hier nicht überbetonen. Im deutschen Sprachraum tendiert Nahrung zu schierer Kalorienzufuhr und dessen bedarf es wohl keiner Beratung. Das geht auch als Tubennahrung oder gar auch intravenös. Nein, es geht ums Essen.

Nur leider neigen Menschen dazu, sich Vorurteile bestätigen zu lassen. Bildungsfernes, unkompliziertes Publikum wird immer vermehrt in großlettrige Zeitungen schauen und andere, problemsensibilisierte Bürger greifen schon auch mal zu einem Aufklärungsbuch aus einer Bahnhofsbuchhandlung.
Beitrag kommentieren  |  Kommentar lesen