Rainers Horen
Sonntag, den 22.04.2007 [21:18]
Passend zur noch etwas zögerlich über uns kommenden Saison ist wie jedes Frühjahr das Globeboot-Festival im Stadtpark installiert. Um den Ankerausteller Globetrotter habe n sich einige kleinere Anbieter installiert – so auch das Gespann Garmin und Magellan. Das sind die beiden Hauptanbieter von GPS-Geräten. Wer einmal mit den Kinder durch böhmische Urwälder stapfte und dem plötzlich gewahr wurde — hier in diesem Teil des Sumpfes waren wir schon einmal, der kaufte sich gerne so ein kleines, elektronische Helferlein.

Seit einiger Zeit meldet nun das Garmin GPS12, das seine interne Speicherbatterie leer sei. Da kommt es ganz gerufen, wenn dort auf der Wiese im Stadtpark-Schwimmbad „Spezialisten“ der Hersteller stehen. So kann man mal Fragen stellen, die man sich bisher nicht zu fragen traute. Da sagt der Magellan-Vertreter: „Die Batterie ist eingeschweißt, das kann man nicht wechseln.“. Schafft das Vertrauen? Kaufe ich nochmal etwas von der Firma, wenn mir im Verkaufsgespräch mitgeteilt wird, dass mein GPS-Teil alt usw. ist?

Frühlingsgefühle in ganz Hamburg. Alles war unterwegs. Die Apfelblüte geht zur Neige und am Fähranleger in Finkenwerder, da wird im Biergarten getrunken und gelüftet… (Bild oben). Es ist zwar schamlos, aber manchmal zuckt es förmlich in der Photographenhand. Solche Sternstunden…

Auf der Rückfahrt lief (oh, welches Glück) die AIDAdiva aus und kam uns entgegen. Auch nett. Da wehrt man sich nun gegen diesen hanseatischen Rummel und unausweichlich kommt es dennoch zur Begegnung. Sag meil einer, es gibt kein Kismet…


Und so zog die König der Kreuzfahrerherzen majästetisch an uns vorüber, entschwindet in die weite Welt und entschädigt uns vielleicht durch ihre Erhabenheit für das verheerende Bild, das uns die Finkenwerder Klempnerfalte vermittel hat.
Beitrag kommentieren

Sonnabend, den 21.04.2007 [13:59]
Das kalte Wetter hält uns in seinem Bann. Der entfliehende Winter sendet uns, fliehend, nur ohnmächtige Schauer körnigen Eises. So hat es mal der Altmeister ausgedrückt. Und der Jahreszeitenschalter der Heizung steht voreilig auf Sommer, so dass es am Schreibtisch etwas fröstelt.

Im Tagesgeschehen spüren wir noch die Nachwirkungen des Amoklaufes an einer Technischen Hochschule in den USA. Der dortige Chef des Waffenfreundeverbandes bemängelt die mangelnde waffenmäßige Ausrüstung der Mitstudenten. Das hätte seiner Meinung nach das Massaker verhindert. Es ist Amerika.

In der Türkei wurden Angehörige eines christlichen Verlages bestialisch ermordet. Sie sollen versucht haben zu missionieren. Hürriyet schrieb gestern dazu: In Deutschland gibt es zehntausende Moscheen und wir können nicht mal einen kleinen, christlichen Verlag aushalten. Wenn man sich mit Muslimen hier in Hamburg unterhält, dann bringen die die schon eine gewisse Verachtung der Araber zu den Deutschen zum Ausduck. Nein, man lehnt die ???? (Ungläubigen) nicht wegen ihres Lotterlebens und ihres etwas skurrilen Glaubens ab, sonder weil sie sie ehrlos sind und alles mit sich machen lassen.Auch die hier eingefügte Speisekarte eines Restaurants des Anfangs des 20. Jahrhunderts zeigt doch ganz deutlich, wie sich die kulinarischen Freuden und die Preise ändern! Was damals als teure Spezialität gehandelt wurde, landet heute vordergründig im Hunde- und Katzenfutter. Wenn man hinter die Kulissen schaut, feiern die ganzen Schlachtabfälle fröhliche Urstände in dem ganzen Convenientfood (früher: Bequemessen), das immer mehr die Regale in den Supermärkten füllt.
Beitrag kommentieren

Freitag, den 20.04.2007 [12:49]
Bekanntermaßen hat das quirlige Hamburg die größte Dichte an Psychologen, (kinderlosen) Singles, Verkehrsampel, Brücken, Nutten und Cabrios von ganz Deutschland, wenn nicht sogar vom ganzen Univerum. Was da nun Ursache und Wirkung in dem ganzen Prozess ist, sei einmal dahingestellt. Aber lustig und erheiternd sind diese modernen Kontaktbörsen, die vordergründig Herzen zusammenbringen sollten, aber den Betroffenen oft schlechte Laune bereiten un den Betreibern fette Einnahmen. Die leben (so wie ein Arzt auch) davon, dass es eben nicht mit der heilsamen Lösung gelingt. Es hat auch noch anderes Gutes. In vielen Büros stellt sich nach dem Mittagsessen so ein unausweichliches Motivationsloch ein, das die Arpeitsproduktivität dramatisch sinken lässt. Nichtdeutsche Arbeitsgeber wissen das und bezahlen diese Zeit nicht, indem sie diese zur Siesta erklären. Und der/die Deutsche? Der surft einschlägige Seiten im Netz an. Oh, was man da erblickt! Alles feine Menschen, die beruflich wahnsinnig erfolgreich sind und ihre Freizeit mit so wunderbaren Sachen ausfüllen wie Freiluftsport, Weltreise und Rotwein trinken. Soweit die Theorie. Das ist ja alles OK, weil unsere Traumvorstellung (auch gezüchtet durch Literatur und Medien dieses Leben vorgaukelt.

Neuerdings besteht in solchen Börsen die Möglichkeit, kleine Filme hochzuladen, um sich noch besser darstellen zu können. Die Vordenker und Macher hatten bestimmt kleine Selbstdarstellungen im Sinn. Aber was ist dort zu finden? Größtenteils kleine Werbefilmchen. Das ist eben das geistige Umfeld, in dem viele Zeitgenossen leben. Und das ist gut so – Menschen taugen hier und heute nur als willige Konsumenten.

Nun hat das einen sehr hohen (negativen) Selbstoffenbahrungsanteil, wenn ich mich nicht über mich selber, sondern über Marken definiere, aber es ist dann besondern bedenklich(?), wenn obiger Film eingestellt wird, der (sicher auf irgendeiner Ebene ironisch gedacht) die Kinderlosigkeit preist und Kinder als Ausgeburt der Hölle apostrophiert. In nachfolgender, interaktiven Grafik wird die demographische Situation in Deutschland mal ausgerechnet.

Wir können uns schon fast zurücklehnen: bei der Annahme von gewissen mittleren Gebäralters und Kinderzahl, werden wir erst in einigen 100 Jahren von demographischen Minderheiten überholt.
Beitrag kommentieren

Donnerstag, den 19.04.2007 [23:58]
Gestern in der Saarlandstraße, bei Stöbern im Stöberladen, fiel ein altes, dickes Buch in die Hände. „Rechtschreinung der Speisen und Getränke“. Das Buch ist im sehr späten Jugendstil gehalten und enthält vordergründig ein mehrsprachiges Wörterbuch für alle möglichen Begriffe der Kulinarik. Na gut — für einen Euro kommst Du mit, obwohl in allen Zimmern schon alle Bücherschränke überquellen.

Zu Hause, sitzend im Lese-Throne, offenbart sich der wahre Inhalt des Buches. Das Wörterbuch bildet nur die Hälfte des Folianten. Im zweiten Teil, da kommen die wirklich spannenden Sachen. In einem kurzen Abschnitt werden von allen Fleischteilen eines Ochsen, Kalbes, Schweines und eines Hammels die verschiedenen Namen in den deutschen Gauen aufgeführt. Nehmen wir einmal die Kalbshaxe. Die kann auch Knoten, Hinterschenkel, Hesse, Hespe,Bein, Fuß, Stor(t)zen, Maus oder Stelze heißen. Beim schweinischen Vorderschinken wird es noch bunter: da gibt es Hammchen, Schnaufel, Schulter, Blatt, Schulterschinken, Bug, Lafi, Brust, Schulterblatt, Épaule, Schaufel, Schäufele, Plötze, Vorderkeule oder gar Laffe. So heißt das in Zürich.

Es gibt auch eine zweiseitige Liste Bekannter guter Zigarren-Marken deutscher Herstellung und eine Liste Bekannter deutscher Zigaretten-Fabriken. Selbst in Hamburg gab es drei Produzenten: „C. L. F. Abitz“, „Sossidi Frères de Constantinople“ und „Sungami “ (Tannenberg & Magnus).

Aber nun kommt das schönste: eine Riesensammlung von Speise- und Getränkekarten von feinen Restaurants aus der damaligen Zeit, teilweise mit Preisen. Und wo in Zukunft dieses Symbol auftaucht, gibt es ein leckeres, virtuelles Menü.

In dem Buche von Dr. P. M. Blüher sind nun auch (wie oben zu sehen) teilweise in russischer Schrift. Da staunt der Hobbytypograph. Wie haben die das damals nur gemacht? Und wenn man länger darüber nachdenkt — es war zur Kaiserzeit sogar einfacher. Die mussten nichts von Zeichensätzen, Kodierungen und Unicode-TTFs wissen. Die haben einfach im vorrevolutionären Petersburg einen Setzkasten gekauft und schon klappt es mit dem Satz und Druck. Übrigens gibt es unter ¬slovnik.narod.ru ein Wörterbuch, das die alte Orthographie abbildet, die offenbar eine Wiedergeburt erleben könnte, wenn es nach gewissen Kreisen gehen würde.
Beitrag kommentieren

Dienstag, den 17.04.2007 [23:27]
Einen Tag nach unserem Papst hat die ehemalige Bildungschefin der DDR ihren achtzigsten Geburtstag. Dem Vernehmen nach hat sie ihre Meinung zur Zeitgeschichte noch nicht geändert – wird sie wohl auch nicht. In Chile wird sie wohl noch alte Kampfgefährten haben, so dass wir uns hier keine Gedanken machen brauchen. Aus Anlass des kleinen Jubiläums fällt gerade der blaue Band „Sozialistischen Bildungsrecht Volksbildung“ von 1973 in die Hände. Das ist ein 544-seitiges Buch, das alle Rechtsvorschriften im Zusammenhang mit ihrem ehemaligen Ministerium abbildet. Was da nicht alles geregelt wird! Hier ein paar Kostproben: Im §9 der Ersten Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Schul- und Kinderspeisung wird es schon sehr konkret. Für die Schulspeisung sind je Teilnehmer täglich folgende wesentliche Lebensmittelmengen zu verausgaben: 40g Fleisch- oder Fleischwaren, 5g Ei, 5g Fischfilet oder 10g Rundfisch, 50g Trinkvollmilch, 50g E-Milch, 5g Sojamehl, 5g Butter, 7g Speiseöl oder Margarine, 3g Schlachtfette, 250g vorwiegend frisches Obst und Gemüse und 400g Kartoffeln. Nach heutigen Gesichtpunkten klingt das nicht sehr gesund und für Vegetarier sehe es sehr reduziert aus. Aber weiter unten wird sogar etwas zu den Kosten gesagt. Für die aufgeführten Lebensmittelmengen einschließlich der außerdem verarbeiteten Lebensmittel (Naturaleinsatz) sind im Durchschnitt je Person täglich für die Schulspeisung 0,80 M aufzuwenden. Respekt – das ist scharf kalkuliert! Im Abschnitt (6) werden auch gleich Einsparmöglichkeiten vorgeschlagen: Von den Schulküchen sind zur Bereicherung der Schulspeisung die Produkte der Schulgärten — Obst, Gemüse, Küchenkräuter — zu verwenden.

Aber auch für das geistige Wohl wurde gesorgt. So beschloß das Büro des Zentralrates der FDJ 1971 die Bedingungen zum Erwerb des Abzeichens „Für gutes Wissen“. Da gab es drei Stufen, die nach den Edelmetallen und Bronze benannt wurden und deren Nichtverleihung quasi eine Strafe darstellte.
Die Gründe für ein Nichtverleihen werden auch gleich angeführt. Ist natürlich klar, wer keinen festen Klassenstandpunkt hat oder die Werke der sogenannten Klassiker nicht ernthaft genug liest, hat kein gutes Wissen. Zum Troste: wer bei SILBER oder GOLD fehlert, kann immer noch auf BRONZE gedowngradet werden (schönes Wort, entspricht dem früherer herabstufen).

Das Beste zum Schluß: das Reglement der Pionierorganisation Ernst Thälmann. Da gibt es beispielsweise den Pioniergruß. Der Gruß der Pioniere lautet: „Für Frieden und Sozialismus — seid bereit“ Die Antwort darauf lautet: „Immer bereit!“ Beim Grüßen heben die Pioniere die rechte Hand über den Kopf. Die fünf Finger sind dabei gestreckt und geschlossen. Auf allen Zusammenkünften und Veranstaltungen der Pionierorganisation grüßen die Pioniere mit dem Pioniergruß…

Für das Verständnis der nachfolgenden Regelungen ist leider erstmal das Verständnis folgender Text notwendig:

Die Grundstellung
ACHTUNG! — Auf dieses Kommando nimmt der Pionier auf der Stelle, auf der er sich befindet, Grundstellung mit Front zum Kommandierenden ein. Die Füße stehen mit den Hacken aneinander.
STILLGESTANDEN! — Auf dieses Kommando nehmen die Pioniere eine straffe Haltung ein und konzentrieren sich auf folgende Komandos.
RÜHRT EUCH! — Die Körperhaltung lockert sich, die Fußstellung bleibt unverändert. Sprechen und Bewegung ist nicht erlaubt. Der Pionier richtet seine Aufmerksamkeit auf die Kommandierenden.


Nun kommt es echt fett krass, um mal in der Sprache der Jugend zu bleiben:

Appellordnung für Pionierfreundschaften und - gruppen
Appelle künden vom Stolz der Pioniere auf ihre Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ Sie tragen dazu bei, eine feste, disziplinierte Pioniergemeinschaft zu bilden, die entschlossen und bereit ist, für unsere Deutsche Demokratische Republik hohe Leistungen zu vollbringen.
(...) Pionierapelle werden nach einem feststehenden Reglement durchgeführt:

Fanfarensignal „Achtung – sammeln!“
Nach Ertönen des Signales formieren sich die Gruppen außerhalb des Appellplatzes und rücken geschlossen oder einzeln zum Appellplatz an, um hier ihren festgelegten Platz einzunehmen.

Fanfarensignal „Fahnenehrung“
Das Signal kündet vom Beginn des Appells. Bläser und Trommler haben bereits vor dem Aufmarsch der Gruppen rechts neben dem Fahnenmast Aufstellung genommen. Der Freundschaftsratvorsitzende und die Freundschaftspionierleiter stehen nebeneinander links vom Fahnenmast. Hier nehmen auch die Gäste Aufstellung.
Beitrag kommentieren

Montag, den 16.04.2007 [23:45]
Heute, am Holocaustgedenktag (?? ???), wurde im Staatsradio wieder einmal die große Globalpolitik ventiliert. Es ging um die sogenannten Schurkenstaaten, insbesondere den Iran und wie sich Europa vor eventuellen, fiktiven Angriffen schützen kann. Als folgendes, leider schwarz/weißes Bild entstand (ganz Pfiffige finden den jugendlichen Horenschreiber heraus, der als Einziger etwas verstohlen auf Christiane schaut…)


hatte wir noch andere Feinde. Da gab es noch den Ost-West-Konflikt, der sich ganz überraschend fast von selbst löste und 17 Mio. (Mittel-)Deutschen abnötigte, einen totalen Dogmenwechsel in ihrem Hirn zu vollziehen. Nur wenige hatten, wie wir wissen, das große Glück, von der Hanns-Seidel-Stiftung geschult zu werden. Deshalb sind wahrscheinlich die Ossies so obstinat gegenüber neuen Heilslehren. Und nun will uns die große Politik von Schutzschilden überzeugen, die uns vor den persischen Schurken schützen sollen. Wahrscheinlich schicken dann die „bösen Iraner“ unter Führung von ????? ????? ????? einfach ein paar billige Plastik-Dummies in die Luft, „unsere“ Abwehrraketen starten in den Himmel, sind dann alle alle usw.

Aber darum geht es wohl nicht. Es geht ganz einfach um Macht und letztlich darum, recht zu behalten. Wie sagte schon Prof. Klaus-Peter Dürr? Der Kosmos hat kein Zentrum, jeder kann sich zum Zentrum erklären. So eben auch die „guten Christen“, die die anderen der Einfachheit halber Schurken nennen.

Als Mitmacher zweier politisch sehr gegensätzlicher Systeme bekommt man einen entspannteren Blick auf solche Wechsel. Das Alltagsleben wird nicht so stark beeinflusst, wie man uns das glauben machen möchte. Die Menschen würden bei einer Machtübernahme seitens – sagen wir mal des Irans – sehr schnell lernen sich in der neuen Zeit zurecht zufinden. So viele fanatische Christen gibt es hier nicht. Letztens in der Kreuzkirche war nur ein Inbrünstiger beim Vaterunser zu vernehmen. Die Kreuzkirche heisst dann eben Halbmondmoschee und die Gesangsbücher würden durch schmalere Bändchen ausgetauscht. Männer könnten aufatmen, Emanzipation ist dann per Gesetz abgeschafft. Dann gabe es wieder die tüchtigen, erfolgreichen Mitbürger, die den Islam ganz toll finden und den Rest der ewigen Nöler, die immer die Ursache ihres Missgeschickes im „System“ vermuten.

Das Alltagsleben, das über unser Glück oder eben auch Pech entscheidet, wird von gänzlich anderen Faktoren bestimmt. Da kommt es darauf an, wie wir uns mit den anderen vertragen und wie wir mit der Verantwortung für uns und andere umgehen.

Das beginnt schon in der kleinsten Einheit: der Partnerbeziehung. Vom Ansatz her könnte ein Modell lauten: ich vertraue voll und ganz auf meinen Partner und liebe ihn, weil es ihn gibt. Das ist gewissermaßen ein Idealzustand, den die meisten suchen. Der Weg kann steinig sein. Oftmals wird Liebe mit Symbiose verwechselt. Da wird geschaut, ober er/sie „passt“. Das wird in den seltensten Fällen klappen, weil es objektiv gesehen nicht passen kann; schon weil in den meisten Beziehungen die beiden Beteiligten verschiedenen Geschlechts sind und daher verschieden sozialisiert sind. Beispielsweise wird das Modell aus der Sicht einer Frau, dass der Mann so etwas wie die beste Freundin sei, aber in gewissen Situationen mit männlichen Begattungsorganen, nicht klappen. Da sind schon Bücher gefüllt worden. Entsprechende Stichworte bei ¬amazon.com eigegeben, fördert eine Menge Betrachtungen zu tage.

Also wenn es schon in der kleinsten Zelle nicht funzt, wie soll es bei global Problemen klappen?

Nun aber genug schwadroniert, jetzt geht es ab zu Schumachers. Mal sehen, wer sich so einstellt.

Der Biergarten war wieder gut gefüllt. Der subjektive Eindruck suggerierte wieder einen gewissen, massiven Frauenüberschuss. Was machen nur die Männer? Zum Schluß waren lange Schlangen vor den Getränkeausgabeboxen und so ist es gut, wenn man nach Hause gehen kann.
Beitrag kommentieren