Rainers Horen
Sonntag, den 07.10.2007 [21:41]
Der ewig Unbekannte hat uns nochmals einen wunderschönen Herbsttag abgeliefert. Jaja, die DDR wäre 58 Jahre geworden. Der Gang zum Bäcker wird zum sinnlichen Erlebnis — eine ganz besondere Stimmung liegt in der Luft. Es riecht förmlich nach Kastanien, Eicheln, Laub, Nebel – eben nach Herbst.




Seit Monaten, wenn nicht seit Jahren, wird an der Brücke über den Wiesendamm gewerkelt. Es ist schon imposant, welch Konstruktion dahin gebaut wird – nur um den kleinen Goldbekkanal zu überbrücken. Witzig: der gesetzeskonforme Rettungsring. Der Kanal ist dort etwa nur brusttief und sehr weit weg von der Aufhängstelle entfernt. Das zeigt schon das Bild. Der Kanal ist hinter der monströsen Baustelle. Den Baurülps will ich sehen, der im Fall der Fälle das Ding im eleganten Bogen graziös über das Skelett bugsiert.
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Sonnabend, den 06.10.2007 [18:30]
Nachdem wir nun am gestrigen Freitagnachmittag im YaST2 eine ¬neue Quelle für Pakete eingetragen haben, hat das einen sehr langen Prozess ausgelöst. Offenbar wird die komplette OpenSUSE-DVD runtergeladen. Leider war Büroschluss und das Zuklappen des Installations-iBooks hat zur Zerstörung des Paketmanagers geführt. Leider fängt also YaST2 die entsprechenden Signale nicht ab. Vor dieser Maßnahme war noch der Gedanke im Kopf, das nötige apache-devel via RPM einzuspielen. Wie bekannt, begibt man sich damit in die RPM-Abhängigkeitshölle, da die Abhängigkeiten zwischen den Paketen nicht automatisch aufgelöst werden.

Es stellt sich die Frage, ob es nicht besser wäre, die Distri zu wechseln. Debian und RedHat sind da klare Favoriten. Aber wie das immer so ist: was man kennt, wird bevorzugt, ansonsten landet man vielleicht in der apt-Hölle von Debian.



Es gibt auch ein Leben außerhalb von Linux und Datenbanken. So heute im Stadtpark bestätigt. Die Libelle studiert (nun doch) den Quellcode von Wikipedia. Ist schon eine spannende Sache. Mit dem bekannten Code könnte man prima ein Redaktionssystem bauen, das beide Vorteile vereinigt: einfach zu erlernender Code, der ja auch schon einen gewisse Verbreitung hat, mit der guten Trennung von Textinhalt und Darstellung. Wenn das Ganze noch verquickt ist mit einer sehr einfachen Mulitimediafunktionalität, bei er man spielend einfach Bilder, Diashow, Filme, PDFs und Sounds hochladen kann, dann sollte doch was gehen …

Das hat auch die Libelle auf der Liebesinsel erkannt und hat gleich mal riechen wollen, wer der begnadete Programmier ist.



Gut, nun weiß sie Bescheid. Der erste richtige Frühherbsttag hat die Parkfauna ins Sonnenlicht treten lassen. Wie gerufen kommt das wunderbare Ringelnatzgedicht:

Überall ist Wunderland.
Überall ist Leben.
Bei meiner Tante im Strumpfenband.

Wie irgendwo daneben.
Überall ist Dunkelheit.
Kinder werden Väter.
Fünf Minuten später
Stirbt sich was für einige Zeit.
Überall ist Ewigkeit.
Wenn Du einen Schneck behauchst,
Schrumpf er ins Gehäuse.
Wenn Du ihn in Kognak tauchst,
Sieht er weiße Mäuse.

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Freitag, den 05.10.2007 [16:51]
Oft wird man als Systemadmin gefragt, was man so den ganzen Tag macht. Heute lüften wir das Geheimnis: er sitzt vor solchen schwarzgrünen Fenstern und grübelt darüber nach, was die ganzen Fehlermeldungen zu bedeuten haben. Am Anfang erscheint alles so einfach: DVD einwerfen und einfache Fragen beantworten. Aber dann! Es geht schon damit los, dass OpenSuse zwar zwei Partitionen anlegt, aber den Bereich für den plattenplatzfressenden Webserver nicht in den 480-GB-großen Bereich, sondern im 20GB-Bereich für das System anlegt. Und schon darf man sich am Freitagnachmittag in die Untiefen irgendwelcher Konfigurationsdateien begeben. Die nächte nette Aufgabe ist die Erstellung von Serverzertifikaten für SSL und die Einbindung von PHP und mySQL. Beim Configern von PHP kommt jetzt wieder die Meldung, dass apxs2 fehlt und leider ist völlig unklar, warum. Angeblich muss man nur apache-devel in installieren. Leider ist es unter yast2 nicht verfügbar. Nach langem Suchen findet sich folgender Tipp: „Weiterhin benötigen wir das Paket apache2-devel da dieses das Tool apxs enthält.

Aus welchem Grund auch immer fehlt dieses in SuSE 10. Also müssen wir es aus der OSS Version holen. Wir geben im Yast als zusätzliche Installationsquelle einen OSS Server ein. “
. Da kann ich ja lange suchen.
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Donnerstag, den 04.10.2007 [19:32]
Der Herrg*tt meint es gut mit den Deutschen. Nicht nur - wie ¬Christian Morgenstern schon feststellte - formte er den Mond so geschickt, daß er eine gute Eselbrücke für geplagte Pennäler darstellt, nein auch den gestrigen patriotischen Feiertag stattete er mit bestem Wetter aus. Bootsverleiher und Eisverkäufer werden ihre fiskalische Abrechnung für 2007 nochmals durchrechnen müssen.

Der Tag der Rauchfreiheit in Hamburg rückt immer näher. Schon lange sind die „Betroffenen“ in Unruhe. Im Sommer trafen sich im Hinterzimmer des traditionellen Goldbeker, um eine konzertante Unterschriftensammelaktion zu starten, die das Rauchverbot aufheben soll. Also liebe Raucher: gebt eure Stimme ab, damit die Herren im Rathaus was zu tun haben …



Auch andere Beteiligte am Rausche und Genusse sind aufgewacht. So vertreibt ein Distributor und Aufsteller von Genußautomaten ein mit obigem Aufmacher dekorierten Prospekt, in dem er unter der Losung: „Rauchverbot ist kein Verkaufsverbot!“ wertvolle Hinweise gibt, wie man in die neue, rauchfreie Zeit hinübergleiten kann. Grob gesagt besteht die Strategie in der Schaffung einer Raucherzone außerhalb (vor) der Kneipe. Dazu brauchts natürlich neuer Produkte, die salbungsvoll angepriesen werden. Hier der O-Ton:
„Als erste Grundvoraussetzungen sind zunächst drei Dinge wichtig: Standascher (damit die Asche nicht den Boden verschmutzt), Terrassenheizer oder Heizpilze (damit Ihre Gäste sich auch bei typisch deutschem Schmuddelwetter keine Erkältung holen) und Allwetterschirme (damit Ihre Gäste auch vor allzu viel Nass von oben gschützt sind).“

Nun ist ja alles klar. Es geht um die Gesundheit der Raucher. Der Belieferer von ZZ-Läden hat also eine echte Kompetenzkompetenz gezeigt. Schön hat das einmal der nun abgedankte Bayer gesagt: . Aber nun mal ernst. Jetzt werden also ernsthaft vor jeder Kneipe diese Pilze aufgestellt. Das wäre doch mal ein Thema für unsere grünen Schöpfungsbewahrer. Da wird wirklich viel CO2 frei — und der Qualm erst!
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Mittwoch, den 03.10.2007 [16:54]
Heute am Tage der Deutschen Einheit soll ein Text einer Frau aus dem Heise-Forum, das wir vor Unzeiten mal gebaut haben, ein bezeichnendens Licht auf den geistigen Zustand vom hier und heute werfen:

Fakt 1: In Deutschland haben wir zum Beispiel, was einzelne Kraftwerke und deren Filtermechanismen betrifft, und was auch die Neuwagen betrifft, eine hervorragende Technik zur Schadstoffreduzierung. Allerdings gibt es noch eine dreistellige Anzahl von anderen Staaten auf dieser Welt, die auch motorisiert sind und Industrieabgase produzieren - oder das erst noch tun werden. In China wird derzeit jeden Tag (jeden Tag!!!) ein neues Kohlekraftwerk in Betrieb genommen. Wenn ich nun mit meinem Fahrzeug hier 0,5 Liter Sprit pro 100km sparen kann, was bringt das?!

Wenn alle sog. Schwellenländer eine ähnliche Industrialisierung durchmachen wie wir, sind sie vielleicht in 20-25 Jahren an einem Punkt, wo sie über die Umwelt so nachdenken wie wir heute. Wobei das Ganze natürlich nicht gleichzeit erfolgt; es gibt ja immer wieder neue Industrialisierungen. Die Zerstörung lässt sich also nicht aufhalten, wie man allein an diesem Beispiel schon erkennen muss.

Fakt 2: Die USA, als größter Treibhaus-Effekt-Verursacher kümmert sich einen Scheiß um nachhaltiges Umweltmanagement.

Fakt 3: Schaut Euch auf den Straßen um. Wieviele Menschen sitzen im Berufsverkehr allein im Auto? Wieviele Benzinschlucker wie Porsche Cayenne, BMW X5, VW Touareg, Mercedes M-Klassen etc. fahren durch die Stadt? Wieviele smarts und Lupo 3Ls sind es?

Fakt 4: Durch den Anbau von Biospritgrundstoffen wird auch Energie
verbraucht und durch das Düngen andere Gase (Lachgas), die auch einen Treibhauseffekt voranbringen.

Fakt 5: In Russland (zum Beispiel) interessiert es keinen Menschen, dass auf offenem Gelände riesige Mengen radioaktiven Abfalls gelagert werden. Es gibt unzählige überirdische Atommüllendlager dort. Sogar ein riesiger See ist davon betroffen. Wieviele russiche Atom-U-Boote vergammeln irgendwo in Gewässern? Wieviele Reaktoren des „Typ Tschernobyl“ sind weltweit noch in Betrieb (bei diesem Typ kann die Kettenreaktionen bei einer Kernschmelze definitiv NICHT mehr gestoppt werden, im Gegensatz zu modernen Kraftwerken wie hier in D.) Neulich hat man wieder irgendwo einen Atombombentest (unterirdisch) durchgeführt. Was gibt es denn da noch zu testen? Was nutzt uns Energie, wenn bald die ganze Welt verstrahlt ist.

Fakt 6: Wir können unseren Energiebedarf für Strom mit sehr geringem Treibhauseffekt realisieren. Durch (sichere) Kernenergie. Aber das ist ja in Deutschland "pfui". Anstatt durch hochmoderne Kernkraftwerke die so zu gewinnende Energie weltweit so sicher wie möglich zu machen und dabei auch noch die deutsche Wirtschaft voranbringen, will man aussteigen. Stattdessen steht bald bzw. schon jetzt ein Kernkraftwerk neben dem anderen an der deutsch-französischen Grenze. Man kann über Kernkraft gespaltener Meinung sein. Nur: Wenn man sie ablehnt, muss man erklären, wo den sonst die Energie herkommen soll. Und was die deutsche Ablehnung bringt, wenn rund um Deutschland an den Grenzen bald ein Kernkraftwerk neben dem anderen steht. Dann haben wir die wirtschaftlichen Nachteile des Ausstiegs an der Backe, wir haben die Sicherheit solcher Kraftwerke nicht mehr in der Hand — und trotzdem sind die Kraftwerke da.

Fakt 7: Es gab in der Geschichte der Erde immer wieder gravierende Veränderungen des Klimas und der Atmosphäre generell. Wir können meines Erachtens überhaupt nicht beurteilen, ob die angeblich zu
beobachtende Klimaveränderung durch Menschen oder durch die normale
Entwicklung der Erde passiert. Es liegt natürlich nahe, aber die Zeit die uns seit wissenschaftlichen Aufzeichnungen zum Vergleich ansteht, ist geradezu lächerlich im Vergleich zum Alter der Erde.

Fakt 8: Religionen müssten verboten werden. Sie bringen die meiste Zerstörung weltweit. Provokant? Lest mal weiter: Nahezu alle Kriege dieser Erde, vergangene und aktuelle, wurden oder werden zumindest zum Teil von Religionen oder religiösen Einstellungen verursacht oder geprägt. Die meisten Terroranschläge und Einzelbomben dieser Erde werden meistens mit religiösen Ansichten verargumentiert. Islamische Vertreter morden im Namen Allahs, das christliche Amerika mag Gott mit sich haben bei seinen Missionen und Gott Amerika segnen, wenn es mal wieder in einen Krieg (zumeist um Öl) zieht. Wer sich einmal etwas tiefer in den Islam einliest, wird feststellen, dass das richtige Praktizieren dieser Religion nicht mit dem Deutschen Grundgesetz in Einklang zu bringen ist. Eigentlich gehören alle gläubigen Moslems deshalb ausgewiesen. Denkt mal darüber nach: Es gibt, mal angenommen, circa 1.000 Religionsausrichtungen weltweit. Das bedeutet, dass mindestens 999 davon falsch sein müssen. Und wenn man allein Bibel und Koran mal quer liest, wird man feststellen, dass es sehr viele gleiche oder ähnliche Dinge dort zu finden gibt. Fazit: Die Propheten aus Bibel und Koran waren die ersten Marketingleute. Vermutlich waren sie die ersten, die durch lesen und schreiben dazu in der Lage waren, Massen von Dingen zu überzeugen, die diese sonst nicht einmal interessiert hätten. Zu ihrem Vorteil. Ich perönlich bin deshalb davon überzeugt, dass alle Religionen falsch sind und dass wir viel weniger Krieg, Mord und Totschlag ohne die ganzen "Gläubigen" weltweit hätten.

Fakt 9: Die menschliche Dummheit ist unbegrenzt. Obwohl jeder einzelne Mensch in der Regel dazu in der Lage ist, Entwicklungen über Jahre und Jahrzehnte hinweg vorauszudenken, denkt er, wenn man ihm Intelligenz nachsagt, in der Regel von Quartal zu Quartal. Er denkt nicht in "Zukunft", sondern in "Geld". Menschen die mangelnde Intelligenz nachgesagt bekommen, rauben andere aus, verprügeln diese, töten diese. Wenn man sich allein die ganzen Viren und Würmer etc. der Computerwelt anschaut und das mal auf das "richtige" Leben projeziert, muss man feststellen, dass die menschliche Dummheit absolut keine Grenzen kennt. Wie sinnlos ist es doch, die eigene Art zu gängeln und in ihrer Leistung sinnlos einzuengen.

Fakt 10: Wir haben heute schon 3× so viele Menschen auf der Erde, wie noch vor 100 Jahren. Was da allein für Treibhausgase bei der Verdauung produziert werden. Mal abgesehen von dem ganzen Scheiß, den die Menschheit neben der Kotproduktion noch macht.

So, das sind so die wichtigsten Punkt, die mich zur Überzeugung bringen, dass der Mensch nicht eher zu Ruhe kommen wird, bis er seine Art selbst oder gleich die ganze Erde komplett zerstört hat.

Da ich Kinder habe, bin ich über diese Erkenntnisse sehr schockiert. Bei objektiver Betrachtung der globalen Zusammenhänge und der menschlichen Dummheit bleibt aber eigentlich keine andere Schussfolgerung.
Gisela 2. Oktober 2007


Eines ergibt sich aus dem Manifest: diese Gisela denkt zwar ziemlich klar, aber sie wird es mit ihrer Schläue nicht immer einfach auf dieser besten aller Welten haben. Schläue kann verschiedentlich ausgelebt werden. Nach einer Vorlesung zum Thema der „humanistischen Kommunikationspsychologie“ fragte ich mal Schulz von Thun: „Das mit der humanistischen Kommunikationspsychologieist ja OK, aber als Unternehmer bin ich mehr an der manipulativen Kommunikationspsychologie interessiert. Gibt es da auch Vorlesungen?“ Seine prompte Antwort: „Die Regeln gelten sinnentsprechend …“ Na – geht doch!

Gerade ist Hitlers „Mein Kampf“ unter dem Titel „Minha Luta“ ungekürzt und unkommentiert in Brasilien erschienen. Dieser kleine Gefreite aus Österreich hat in in diesem Machwerk sehr klar erkannt, wie dumm Menschen sind und wie einfach sie sich führen lassen. Leider/G*ttseidank lesen die wenigsten Deutschen dieses Machwerk des Gröfaz aus Braunau nicht.

In dem kurzen Auszug aus dem Kapitel „Weltanschauung und Partei“ erklärt er ganz genau seine Vorstellung davon, wie Menschen ticken. Leider stimmt es. Interessanterweise schrieb Lenin schon zwanzig jahre vorher sein Werk „Was tun? (??? ???????)“. Auch Lenin kommt zu ¬ähnlichen Analysen, wobei der Mann von der Lena das Probelm der Menschenführung viel intellektueller - fast filosofisch - angeht.

Nicht umsonst ist BILd so erfolgreich und selbst Lehrer kaufen das Blatt — angeblich wegen des Sportteiles. Weiter hinten in dem Kapitel .. erzählt er auch gleich, wie man die Massen gewinnt. Nämlich nicht durch feine, wohlduchdachte Argumente, sondern mehr durch geschicktes, rethorisches Auftreten. Politiker wissen das genau.

Wenn wir gerade mal beim lustigen soundeinbetten sind, hier auch noch die Rede von Lenin .. über die Frage, was denn Sowjetmacht sei. Wer erinnert sich nicht an die dünnen Schallfolien, die der FRÖSI beilagen?

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Montag, den 01.10.2007 [22:54]
Es gibt Reiseländer die voller Motive sind. Man braucht die Knipse nur hinhalten und schon entstehen eindrucksvolle Photos. Es stellt sich die Frage, ob das Phänomen absolut oder nur relativ ist. Oder anders gesagt, ist auch Hamburg photogen? Entsteht die Lust an schönen Bildern nur durch den geografischen und kulturellen Abstand oder ist Tibet tatsächlich intensiver? Seit gestern laufen hier oben Eindrücke der Tibetreise von Ralf B. durch — vielen Dank an den Weltreisenden. Wem das zauberhafte Motiv langweilen sollte, kann durch sanftes Streichen über selbiges und dann festes Klicken auf die Bildmitte eine Diashow auslösen. Falls der Text ein Teil des Bildes verdeckt, kann er beiseite geschoben werden. ;-))

Gestern bei einer Glase Rotwein im Petisco am Schulterblatt kam es wieder einmal zu einer bemerkenswerten Begegung zwischen Mann und Frau. Nach der ersten Karaffe hat am Nachbartisch hat eine Vierergruppe Platz genommen, die aus drei Frauen und einem Herren bestand. Eine sehr dunkelhaarige Dame saß neben dem Herrn und war tatsächlich sehr hübsch und adrett anzusehen. Mein Tischgast, der gerade aus Bangok zurückkehrte und eigentlich viel zu erzählen hatte, bemerkte das auch und noch andere, von mir nicht wahrgenommen Vorzüge, und schaute ziemlich oft „sehnsüchtig“ zu ihr hinüber. Plötzlich stand die Gruppe auf und die Dame sagte zu mir, „Tschüs“. Da war der weltbereiste Galan sauer und ich bekam einen echten Schauer von Stimmungsaufhellung ab. Also junge Frau: es sollte nicht beim tschüs bleiben und hier nochmals die Tags für Google: Schulterblatt Petisco überraschende Begegnung Portugiese Rotwein 30. September 30.09.2007 Hamburg Schanze Sonntag

Gerade eben hat jemand bei google nach Petisco Sonntag gesucht. Jetzt wird es spannend. Der/die hat XP und kommt aus Hamburg und ist bei Hansenet verdrahtet. Leider ist das Geschlecht nicht bestimmbar, weil das nicht Bestandteil des IP-Protokolls ist. Schade, wäre prima fürs Marketing. Kann natürlich alles ein Zufall sein. Es bleibt spannend.


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