Rainers Horen
Sonntag, den 18.11.2007 [16:48]
Der geniale Denker Ziolkowski in der Physik ein neues Kapitel aufgeschlagen und die Physik der veränderlichen Massen eingeführt. Auf seine Formeln beruht die gesamte moderne Raumfahrt.

Überhaupt sind die Russen ein pfiffiges Volk. Gerade fand man im Nachlass von ?????? ?????????? ?????????? — des Vorgängers von Fatih Ak?n und Fassbinder — diesem Archivfilm. Wie zu sehen, haben die Russen schon zur Zarenzeit das Nordic Walking in einer Urform (???????? ???????) praktiziert — aus Sparsamkeitsgründen allerdings nur mit einem Stock.

Überhaupt sind Ausländer immer etwas plietscher als die drögen Teutschen. In der Abschiedspredigt des Propheten Muhammed (s.a.v.) gibt er seinen Glaubensbrüdern folgendes mit auf den Weg: „Hört auf meinen Rat und behandelt die Frauen gut, denn sie sind an euch gebunden und vermögen nichts für sich selbst.“ Das sind klare Ansagen.

Wohin solche Einstellungen führen können, illustriert nebige Szene, die eine Hochzeitsnacht im orthodoxen Viertel von Jerusam festhält.

So als „aufgeklärter“ Westeuropäer schaut man sich es an und denkt an die schönen Worte Menschenrechte und Gleichberechtigung und auch zugleich an Barbarei. Ja, das ist sie wieder, diese Erhabenheit der Kolonialherren. Nehmen wir nur mal obige Worte des Propheten. In diesem ¬marokkanischen Forum empfinden die Frauen diese frauenverachtenden Worte als „herzzerreissen“ Das darf man durch aus positiv sehen.
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Donnerstag, den 15.11.2007 [22:42]
Auch die am Montag erscheinende Alsterbibel fragt sich in Zeiten, in denen mal nichts Politisches oder Naturkatastrophenmäßiges los ist, warum es in Deutschland so viele Probleme innerhalb von Partnerschaften gibt.

Der pfiffige und sehr geschäftstüchtige Straßenverkäufer in Bangalore hat die Erklärung parat: „andere Männer (Nichtinder, also wir) masturbieren zuviel und dann klappt es nicht mit der angelachten Frau und der Nachbar hat eine Chance.“

Es sei denn, er ist auch ein Freund der leichten Muse.

So einfach ist die Welt zu erklären und nebenbei verkauft der Schlauberger ein Mittelchen, dass es dennoch klappt. „um acht gibt es Abendbrot, halb neun wird sich eingerieben und ab neun geht es rund.“ Er scheint in diesem Metier Erfahrungsträger zu sein. … Jedenfalls macht er wundervolles Marketing. Er legt den Finger auf ein offenes Problem und bietet auch sofort die Lösung an.

Und nun haben wir gleich ein interkulturelles Thema: Hier im schönen Teutschland geht es nicht um Heilsversprechnungen für straffe Glieder, sondern um billiges Telefonieren und um vordere Plätze in einer bekannten Suchmaschine.
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Mittwoch, den 14.11.2007 [17:44]
Nun gibt es vielen Quatsch und Unsägliches im Web, aber zuweilen stößt der Herr (oder Frau) über Maus und Tastatur auf wahre Perlen. So die ist die ¬Webseite der Cottbuser Künstlerin Ines Junghans eine perfekte Mischung aus Ästhetik und Funktionalität. Das Ganze ist mit TYPO3 gebaut — vielleicht ist das System trotz aller Schmähung duch die Hamburger PHP-Gemeinde doch einem Gedanken wert. Der Tag müsste 42 Stunden haben …

Einziger Wermutstropfen ist das unvermeidliche, vorgeschaltete Flash-Intro. Muss diese Aufmerksamkeitsbremse und bestenfalls DesignerEgoVerstärker wirklich sein? Zusätzlich ist der Rest der Webseite für Google und Behinderte versperrt, da es keinen HTML-Link nach innen gibt. Dann wird es wohl nichts mit dem Bilderverkauf. Das ist, als ob man eine Kneipe eröffnet und vergisst die Tür zu öffnen. Über das Fenster kommt wohl niemand rein … Das nur immer wieder diese Kardinalfehler gemacht werden! Schade um das viele Geld, das die Seite bestimmt gekostet hat.

Nun mal ein krasses Beispiel für miserables Webdesign — jaja, so etwas soll es geben. Als erstes ist zu erkennen: der Designer macht sonst in Papier. Da liegt nin eine begrenzte Fläche mit hoher, möglicher Pixelauflösung vor uns, der muss gefüllt werden. Es gibt einen rechten und unteren Rand und so entstehen spielkartenähnliche Platzaufteilungen. Ist der Bildschirm kleiner als beim Designer, muss der geneigte Besucher der Sportseite ständig seinen Scrollbalken bemühen, dem stolzer Besitzer eines hochauflösenden Displays wird dann irgendwo auf dem Schirm ein kleines Guckloch präsentiert, in dem die gesamte Kommunikation laufen soll.

Der ganze Entwurf hat die Anmutung eines Teddykopfes mit Ohren — eine weitere unverzeihliche Designsünde. Und jetzt kommt das Allerallerschlimmste: die geplante Navigation ist zeitgemäß changierende schwarz auf kackbraunen Untergrunde gestaltet. Prima!

Nun ist ein Webarchitekt kein Grafiker, aber einige Gedanken sollten doch erlaubt sein: Rugby ist eine Sportart mit der Dynamik, Kraft, Geschicklichkeit und eben auch grüner Rasen verbunden wird. Geht es auch noch um Frauenrugby, na da muss doch etwas gehen! Gut, das hier links ist nur eine kleine Skizze — aber es sollte wohl klar sein, in welche Richtung das geht. Ob da nun die Rugbybälle als plumpe Navigationsanmutung fungieren müssen, sei mal dahingestellt. Denkbar wäre auch ein Aufmacherbild, was immer mal wechselt; jeden falls gibt es tausend Möglichkeiten,a ber das mit dem brauen Teddybär mit der orangenen Rechteckschnauze, das geht nun wirklich nicht. Um es gleich zu sagen: die gerade aktuelle Aquaoptik wird spätestens übernächstes Jahr altbacken erscheinen und vielleicht kommt einmal etwas bisher nie dagewesenes, aber muss man denn gleich mit dem Charme der alten Neunziger anfangen? Fehlt nur noch diese Geschmacksverirrung:
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