Rainers Horen
Sonntag, den 17.02.2008 [21:58]
Heute treffen sich die passionierte Raucher, Gastwirte, ambitionierte Politiker und nervige Medienleute auf der Reeperbahn, um für die Freiheit auf freie Entscheidung für Genuß und Siechtum zu kämpfen. Auf dem Wege zur Raucherdemo standen zwei Wasserwerfer auf der Alsterbrücke — scheint ja mächtig hoch angebunden zu sein. Schon von weitem ist das krakeelende Völkchen zu hören. Auch eine handvoll Polizisten mit Krad sind für die ordnungsgemäße Abwicklung der Demo abgestellt, obwohl die doch viel dringender vor dem CCH gebraucht werden, wo die Deutsche Volksunion tagenderweise eine Aufmerksamkeitsfläche für DVU-Gegner installiert hat.



Beim Näherkommen überwiegt die gelbe Farbe der FDP. Den Frauen wurden Narzissen geschenkt. Männer blieben unbeschenkt. Hätte doch Reemtsma statt Kamellen ein paar Stangen in die Menge werfen können. Ist das vielleicht doch eine FDP-Wahlveranstaltung? „Die Finger müssen gelb sein vor Nikotin.– so steht es auf einem mitgebrachten Plakat. Der Spitzenkandidat der Partei der Besserverdienenden solidarisert sich mit den Raucherebellen. Was die Parteiarbeiter nicht alles machen müssen, um Stimmen zu bekommen! Sollten die Freiheitsfanatiker nicht auch die Päderasten (Freiheit der sexuellen Ausprägung) unterstützen? Die Stimmen hätten sie dann auch noch. Es sollen nicht wenig sein. Jedenfalls hat sich Hinnerk vehement für die Interessen der Genußmenschen eingesetzt. Das Hamburger Lokalfernsehen bringt vielleicht das Interview.

Kurz vor dem Losmarsch wurde nochmal eine Einheizrede gehalten. In solchen Sternstunden bereut man, keinen Rekorder eingesteckt zu haben. Jedenfalls hat die Eckkneipe dem Vernehmen nach eine wichtige soziale Funktion. Einsame Menschen haben dort ihr zu Hause. Familienmenschen müssten bei Aufrechterhaltung des Rauchverbotes zu Hause rauchen. Das ist nicht schön — so der Referent.

Nun geht es aber los. Es geht die Reeperbahn entlang Richtung Altona, dort wendet der Zug und läuft an der Davidswache wieder zurück. Die ganze Menschenmasse macht den Eindruck, als wäre die Demonstation ein Freiluft-Casting für einen Schlingensief-Film oder zumindest so eine Doku über die verarmende Unterschicht. Da laufen sie nun unter Polizeiaufsicht rauchend, mit Bierflasche oder -büchse bewaffnet grölend über die Reeperbahn und machen kostenlos Werbung für die Mittelstandspartei.

Nun soll mal nicht der Eindruck entstehen, in Hamburg sei es nur hektisch und wird ausschließlich vom Präkariat bevölkert. Nur wenige Meter vom Geschehen um die Freiheit der Genusses ist am Hafen Entspannung angesagt. Da stehen die wintergeschädigten Hanseaten mit dem Rücken ans Stilwerkgebäude gelehnt und lassen sich bestrahlen. Es geht eben auch ohne Zauberberg in den Schweizer Alpen.
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Sonnabend, den 16.02.2008 [16:38]
Die Marktbesucher werfen lange Schatten und es ist bitterkalt. Die Händler und Händlerinen stehen tapfer in der Kälte und blubbern reflexartig vor sich hin.

„Unser Honig ist rein, nicht so ein Gemansche wie das andere Zeug.“ oder „Unser Gemüse ist wirklich frisch.“. Immer wieder tauchen neue Geschäftsideen am Horizont auf. Seit einigen Wochen verkauft eine junge Dame gefärbten Puffmais (=Popcorn). Ihr Spruch: „Wir sind wirklich vom Erfolg überrascht. Unser Koch kommt kaum noch nach. Der NDR kommt jetzt das zweite Mal zu uns.“ Es ist der Bionadetraum, der Hoffnung macht.

Der Hamburger Wahlkampf startet in die letzte Woche. Auf der letzten Montagsdemo der Linken unter dem Motto „HartzIV muss weg!“ versammelten sich vor Europas größten Elektromarkt ungefähr 12 aufrechte Kämpfer. Es gibt ein freies Mikro. Dort darf jeder sprechen — nur keine Faschisten. Es geht um Gerechtigkeit und andere hehren Ziele. Die Tagesereignisse sprechen zur Zeit für die Linken. Da schaufeln Manager Geld in die eigene Tasche — ist das nicht das Ziel und die Motivation jedes Handelns? Mit der Wahrheitsliebe und Hamburger Ortskenntnis scheint es bei den DDR-Kommunisten nicht weit her zu sein. In dem Thälmann-Film der Fünfziger sieht die Speicherstadt fachwerkig aus und erinnert an Rothenburg ob der Tauber und was noch lustiger ist — wie im nebigen Filmausriss zu sehen, stürmen die Rotfrontkämpfer früh um 5 das 26. Polizei Revier Wusterhude. Das ganze Machwerk mutet wie ein Jesusfilm an. Der Wachhabende im Wusterhuder Revier schläft und lässt sich willenlos entmachten. Ja, wenn man die Wahrheit gepachtet hat … Dann darf man auch den legendären Hamburger Stadtteil Wu?terhude in der Frakturschrift falsch schreiben und die Protagonisten berlinern lassen.

Selbst das Oberposthörnchen ist beschuldigt worden, nicht nur altruistische Ziele zu verfolgen. Aber: es gibt vorerst keine Beweise — nur Vermutungen. Sicherlich wird das Verfahren eingestellt. Letztlich ist das eine Folge unseres Rechtsystems, dass grob gesagt nur verurteilen kann, wenn der Kunde den Vorgang zugesteht. Amtsdeutsch heißt das dann, er lässt es ein. Ein Sachbeweis ist sehr schwierig und so enden 70% aller Prozesse außergerichtlich. Überneulich gab es ein eintsprechendes Feature im Deutschlandradio, das dieses Elend deutscher Rechtsprechnung aufpickte. Ist die Schariah ein Ausweg?

Nun ist natürlich soziale Sicherheit nicht das Hauptthema der Hamburger. Das erscheint nur nebensächlich und es lohnt sich offenbar nicht, dafür einzutreten. Es ist die Freiheit auf selbstbezahlte und gewollte Selbstverstümmlung. Unter dem Motto: „Jetzt nicht mehr schnacken und diskutieren, sondern am Sonntag den Hintern auf den Kiez bewegen!“ treffen sich morgen Gäste und Wirte im Herzen von St. Pauli. Die Raucherdiskriminierung wird also morgen sicherlich mehr Menschen auf die Straße treiben als die Montagsdemo in der Mö. Treffpunkt ist in oder vor PJ's Bierbar auf der Reeperbahn 36.

Am Rande des Goldbekmarktes, in einer verschwiegene Ecke am Goldbekkanal findet sich eine merkwürdige Zeichnung:

Lassen wir uns einmal nicht von dem Piktogramm ablenken, das eine besondere, raumsparende Begattungsart darstellt. Nein, von dieser Steganografie lassen wir uns nicht ablenken. Es gibt da unscheinbarer Zeichnungen, die nachdenklich machen und die Türzeichnung in einem größen Zusammenhang erscheinen läßt. Im Draufklickbild ist es grün eingefärbt und zeigt symbolhaft den Heiligen Geist, aber eben auch das Sinnbild der Illuminaten. Dann gibt es noch die auffälligen Begriffe BKA, KOBRA und Amen.

Also: Kobra ist ein 3-D-Programm. dass das BKA zur Simulation von Brandausbrüchen in Asylbewerberheimen einsetzt. Amen heißt „So soll es sein!“ Im Mittelpunkt scheint die Ziffernkombination 174+184+194 zu stehen, die weder weibliche Maße noch Handynummer sein können. Die Zahlen sind entweder Bestellnummern im CONRAD-Katalog oder auch die verschlüsselten GPS-Koordinaten.
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Freitag, den 15.02.2008 [22:35]
Nun haben wir schon viel Zeit in das TypoLight gesteckt und nun muß weitermarschiert werden. Wie bei allen Web-Redaktionssystemen ist es nervig, eigene Layoutvorstellungen zu realisieren. Es bleibt nicht aus, sich mit der internen layout-Philosophie zu beschäftigen.

Das System macht rundum einen sehr aufgeräumten und durchdachten Eindruck. Leider ist an entscheidenden Stellen der Einsatz von Ajax/DHTML vermieden worden. Beispielswiese wäre es sehr praktisch, wenn man im Navigationskonfigurationsbereich einfach die Seiten umhängen könnte. Das Zauberwort heißt Sortable von scriptaculous.



Momentan ist die Funktionalität wie auf obigem Screenshot realisiert. Der Gebrauch der kleinen Werkzeuge ist echt etwas hakelig. So etwa könnte das gehen:


Das Layout müsste man noch hübschen und überhaupt nochmal darüber nachdenken. Die Zukunft von dem TypoLight hängt im Wesentlichen davon ab, ob die Gemeinde eine kritische Menge überschreitet. Dann gibt es bestimmt auch bald solche schönen Sachen und auch die Möglichkeit, Texte direkt im Frontend zu editieren.

So sieht es mit der Rugby-Szene in der Hansestadt aus. Der Banner liegt im Gras, richtet man es auf (das Banner) wird die ganze Pracht sichtbar.



Sobald die Sonne beständigen strahlt wird wohl bald Anstoß oder Anwurf oder wie das beim Rugby heißt, sein.
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Donnerstag, den 14.02.2008 [09:13]
Gestern kam wieder ein Ahnungsloser auf die Idee, seine Wohnung mit einem Funknetz für das Internet auszustatten. Also ab zum größen europäische Elektromarkt in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Na, so groß ist die Auswahl auch nicht. Da die gute Fritz!-Kiste von AVM doch wesentlich mehr als das Angebot von D-Link kostet, fällt die Entscheidung entgegen mieser Erfahrungen mit diesen Produkten einer fernöstlichen Fabrik auf dieses Produkt. Die optimistische Haltung („na, so schlimm wird es schon nicht sein.“) sollte sich rächen.

Das ganze Dilemma soll hier nicht aufgezeigt werden. Nur soviel: die beigepackte Installationssoftware überträgt falsche Daten an den eingebauten Webserver — eine Verbindung zum Internetz kann nicht zustande kommen. Gibt man die Routeradresse direkt in einen Browser ein, kommt die Meldung, dass man sich erst einloggen sollte. Nachdem wir nun den Popupblocker auschalteten, ging dann Einiges. Internetz war vorhanden. Leider ging das WLAN nicht. Es verhielt sich so, als ob die Leitung zur Antenne unterbrochen ist. Das waren also wieder zwei vergeudete Stunden. Ein Teil von LinkSys hat dann Erfolg gezeitigt.

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Mittwoch, den 13.02.2008 [13:08]
Das Drama mit der Datenbankumstellung ist noch nicht beendet. Gerade eben erschien es so, als wäre alles gelaufen. Das Problem mit der Umstellung des Passwortalgorithmus bei mySQL4.1 lässt sich lösen, indem man den Daemon mit der Option --old-passwords startet. Leider hat sich der Zeichensatz selbsttätig von UTF8 nach Latin1 umgestellt und nun tauchen die häßlich-falschen Umlaute auf. In dem via gebauten Dump sind die die Zeichen noch OK. Es muß also später entstanden sein. Eventuell hat der joe-Editor etwas versemmelt. Eine kurze Überprüfung falsifiziert diese Idee. Also wenn der Dump OK ist und der Kram trotzdem falsch angezeigt wird, könnte es noch an den Verbindungsparametern liegen. Bisher wurde die Datenbank via SET NAMES UTF8 und CHARACTER_SET UTF8 konnektiert. Da im neuen Daemon als Standard Latin-1 eingetragen ist, sollten wir einmal versuchen, den Import mit mysql --default-character-set=utf8 versuchen. Jetzt läuft es (scheinbar) wunderbar. Der Knackpunkt besteht darin, die Datenbanken per CREATE DATABASE `dbname` DEFAULT CHARACTER SET utf8 COLLATE utf8_unicode_ci; anlegen. Dann ist alles fein und der Tee kann aufgesetzt werden.

Ein Fallstrick hat sich noch in den Fluchtweg gelegt: durch die Umstellung auf UTF8 werden Einträge bytemäßig länger. In der Mediawikisoftware wird ein Key gebaut, der beim Re-Import anmeckert, dass er zu lang sei (Specified key was too long). Also die Schlüssellänge von 255 auf 240 gekürzt und nun klappt es.

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Dienstag, den 12.02.2008 [15:43]
Neuer Tag — neue Hoffnung. Der Praxistest für TypoLight geht in die zweite Woche. Die Bremse ist immer noch die geforderte Datenbankversion mySQL4.1. Nach vielen Grübeln läuft sie testweise und hat auch schon die Altdaten importiert. Nun klappt es nicht, weil der in das PHP integrierte Datenbank-Client das neue Passwortverfahren noch nicht kennt. Ohne Passwortschutz läuft es schon ;-))

Nun gibt es zwei Wege: auf SQL-Ebene auf OLD_PASSWORD umschalten oder PHP neu bauen. Erstere Lösung nutzt nicht die vollen Sicherheitsfeature aus und zweite Lösung ist insofern gefährlich, da ein laufendes System angefasst werden muss. Leider können diese Adminarbeiten immer nur abends vollzogen werden. Und so muss das iBook als Testumgebung für TypoLight herhalten. Ups: hier schreit jemand nach PHP5. Also auf der Kiste das Paket geholt und den Dreiklang configure/make/make install aufgerufen. Gut, XML und JSON geht eben nicht — man kann nicht alles haben und wir streichen es aus der configure-Liste. Es kommen immer mehr Fehler, dann nehmen wir doch mal das fertige Paket von ¬entropy.ch. Das hat ja schon einmal geklappt. Dann holen wir mal per wget die 50MB. Nun geht es in der bunten Oberfläche weiter. Alles OK — jetzt noch apachectl restart aufgerufen und siehe da es hat sich etwas verändert. phpinfo() zeigt seinen Quelltext an. Offenbar stimmt jetzt das Handling nicht mehr. Problemn erkannt, Problem gebannt. Ein Eintrag in der httpd.conf bringt Entspannung. Nun zeigt sich eine vernünftige Anzeige. Weiter nach Kochrezept: nun noch die Rechte im Datesystem ändern und die Zugangsdaten für die Datenbank eintragen. Ah, jetzt gratuliert mich das System. Gut.

Nun wird es endlich kreativ. Als Trockenübung haben wir schon einmal eine ¬Dummyseite angelegt. Die muß in eine Template verwandelt werden und rein ins System. Im Tutorialbereich gibt es eine ¬Anleitung, wie man Templates anpassen kann. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Stilvorlagenverwaltung. Das grundsätzliche Layout wird nämlich vom System verwaltet. Selber braucht man nur den einzelnen Inhaltselelementen Vorgaben machen. Leider hat sich am Anfang wieder diese innere Hemmung eingestellt, die einen irgendwie abhält, sich näher damit zu beschäftigen. Es ist dann durchaus sinnvoll, sich über Kundenanrufe zu ärgern usw. — das lenkt ab. Hilfreich sind auch stimmungsaufhellende Berichte anderer Opfer, wie beispielsweise der Erfahrungsbericht von ¬Echox. Und schon wieder kommt der selbstzweiflerische Frust hoch: „das Standardmodul 'Article' kommt in den Hauptcontainer. Bei mir gibt es alle möglichen Frontendmodule (Navis, Login usw, nur eben den Artikel nicht …

Nach alngem Grübeln ist es klar: Ein Artikel ist kein Modul. Das kann Verwirrungen stiften. Die internen Pfade zu Bildern usw. beziehen sich nicht auf die Dokumentenwurzel des virtuellen Servers, sondern auf das darunterliegende Projektverzeichnis.
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Montag, den 11.02.2008 [16:34]
Recep Tayyip Erdo?an (warum schreiben deutsche Zeitungen den Familiennamen eigentlich immer falsch?) hat am Wochenende in der Kölnarena vor 20000 Deutschlandtürken eine zündende Rede gehalten. „Assimilation ist ein Verbrechen an der Menschheit!“ — das war wörtlich seine Kernaussage.

Es ist also Zeit einmal zum Thema Solidarität und Gruppenzugehörigkeit nachzudenken. Aus einer Angst vor Kontrollverlust, Unbequemlichkeit, Siechtum und letzlich vor dem Tode werde ich wohl vernünftigerweise (Raucher sehen das anders) für mich sorgen. Das ich diese Obacht auch für Familienangehörige walten lasse, ist legitim. Auch mit Nachbarn/Kollegen/Freunden werde ich aus strategischen Gründen solidarisch sein. Gerhard Polt sagte einmal: „Ich grüße Herrn Schmidt, obwohl er mein Nachbar ist“.

Staatsgebilde erklären sich durch Macht. Schlimmstenfalls soll ich als Bürger meine Familie verlassen und in den Krieg ziehen, weil das Vaterland in Gefahr ist. Leider klappt das allzu oft. Auch die Kultur muß dann in ihrer vaterländischen Auspragung herhalten. Nett zu sehen in der kapiteleinleitenden Zeichnung von Adalbert v. Roessler im Kommersbuch von 1914, das übrigens dem Vater des ehemaligen ¬Wirtschaftsministers von Baden-Würtemberg , jetzt Unternehmensberater, gehörte. Das Kapitel „Vaterlands- und Heimatlieder“ strotzt erwartungsgemäß von Patriotismus. Die Lieder nennen sich: „Die Eichen“, „Lied vor der Schlacht“, „Des Deut?chen Schwur“ oder eben auch „¬Der Gott, der Ei?en wach?en ließ

Unsere türkischen Mitbürger, in deren Heimat der dortige G*tt andere Dinge wachsen ließ, stehen nun vor einem inneren Entscheidungsprozess: sollen sie für ihr eigenes Leben und das ihrer Familie sorgen oder sollen sie dem (abstrakten?) Türkentum dienen. Die Obrigkeit will natürlich Zweiteres. Das hat etwas mit Macht zu tun. Menschen scheinen dazu zu neigen, Verantwortung abzugeben. Das spart Energie. Und so kann es klappen, dass Tausende Kopftuchträgerinnen und Barhäuptige dazu applaudieren, nämlich zu ihrer eigenen Einfalt.


Immer wieder nachgefragt, deshalb sei hier nochmals unsere Ge'ez-Schreibmaschien in verbesserter Form eingefügt:

Mit dieser wunderschönen Silbenschrift schreibt man Ge'ez, Amharisch und Tigrinya. Das sind Sprachen, die man in Äthiopien spricht. Verallgemeinert scheint die Solidarität sich umgekehrt proportional zum sozialen Abstand zu verhalten.

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