
Der Trick beim Photographieren ist das Ausnutzen der Neugier des kleinen Tierchens. Solange man mit der Kamera nachsetzt, hüpft er immer weg. Einfach die Kamera vor seine Nase setzen und schon hält er still. Was er sich in dem Moment denkt, bleibt unklar. Jetzt kommt es lediglich auf die Makrofähigkeit der Knipse an.
Damit beim Klicken auf die kleinen Symbole ein Flashfilm eingebettet werden kann, muss nach erfolgreichem Ladcen des Fähnchens eigener Javascript-Code laufen. Das Öffnen des Infofensters hat angeblich eine Callback. Der wird aber nie ausgeführt. Also das Konstrukt funzt einfach nicht:
marker.openInfoWindowHtml(html{onOpenFn:function(){alert();}});.Die Umgehung besteht darin, sich an den Marker zu hängen und dort
GEvent.addListener(marker,"infowindowopen",function(){alert((;}); zu bauen. Das erfüllt den gleichen Zweck, nämlich den Aufruf einer Funktion, die via swfObject das richtige Flash einbindet. Überhaupt öffnet dieses Prozedere ein Scheunentor. Der eingebettet Webseiten-Code für das Infofensterchen wird von Google geprüft, kastriert und zwischengespeichert. MIt obigem API-Aufruf ist nun wieder alles möglich.








Im östlichen Teil (nicht ganz so öffentlichen Teil) kann man sich sogar auf sonnendurchflutete Wiesen legen und den quakenden Fröschen aus den umfänglichen Seen zuhören. Grillen ist nicht gestattet …




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Ich empfehle das Gedichtbändchen von Isolde Ohlbaum: "Denn alle Lust will Ewigkeit"
Es enthält die schönsten erotischen Steinbilder, erinnernd an eine nimmer wiederkehrende Liebe, sinnreich umrankt mit Versen von Charles Baudelaire, Oscar Wilde, Friedrich Nietzsche, Ingeborg Bachmann und vielen anderen.