
Jetzt ist es relativ schwierig, einen schwungvollen und schlüssigen Übergang zu schaffen. Heh – da ist er ja schon … Spitzwegerich und Inlinesex.
Leute über 50 sollten solche Extremsportarten wie Inlineskaten nicht mehr betreiben. Nach acht Kilometern ist mna wirklich froh und erleichtert, die Rolldinger wieder ausziehen zu dürfen. Wie erfrischend ist dann doch die Bei-)Fahrt im schwarzen Cabrio! Empfinde ich nicht als Umweltfrevel – das ist doch nur Sozialneid der ewigen Verlierer. Von denen ist dann auch der Spruch vom „Spaß am Teilen“.Ein Teil des Höltingbaums ist irgendsoein Naturschutzgebiet und da leben wilde Ökorinder. Ein gewisser Stuhlgang bleibt da nicht aus und da kein Stuhl parat ist, lassen die Viecher auch mal auf der Skaterstraße unter sich. Das ist ein Herausforderung und wie im Kurzfilm zu sehen, wird es gut gemeistert.
Nun ist Abend und der russische Prasdnik bei Freunden aus dem schönen Sotschi hat begonnen. Das kleine Kinder wird mit Kaviarbrot gefüttert und wir trinken – na was schon – Wodka aus dem Самарский комбинат „Рудник“
Der Ausklang – hier ist er:

Für spirituelle Menschen kann das natürlich schon wieder sehr bedeutungsschwanger sein …

Modellhaft könnten wir uns ein Kreuzfahrschiff vorstellen. Dort gibt es für die 1000 erholungs- und sonnensüchtigen Passagiere nur 300 Liegestühle auf dem Oberdeck. Es ergibt sich also ein scheinbares Resourcenproblem. Da aber nicht jeder immer will, wäre eine paradiesische Regelung denkbar, in der Jeder, der vom Liegestuhl aufsteht, seinen Anspruch aufgibt. Wahrscheinlich bekäme jetzt dennoch jeder auf Wunsch einen Liegeplatz. Nun gibt es auch wurstige Zeitgenossen. Genau diese würde in unserem Gedankenexperiment ihre gerade in Benutzung befindlichen Stuhl als Eigentum betrachten und die Regel einführen, dass man Stühle als „belegt“ betrachten soll. Dann könnten diese Menschen das Anrecht vermieten und ein Teil vom Erlös den Wächtern geben.
Jetzt tritt folgendes allzu menschliche Phänomen ein: da es einfacher ist, sich mit diesem System zu arrangieren als Leute zusammenzutrommeln, die dann protestierenderweise die Macht der Liegestulbesitzer brechen, führt sich das allbekannte System ein. Es scheint also durchaus wie das zu Tale fließende Wasser ein Naturgesetz zu sein: Machtstrukturen werden begünstigt – einfach auch nur, weil die Energieinvestition in in der Widerstandsorganisation wesentlich uneffektiver als die Verteidigung der Macht ist. Zumal auf die Kampfeskameraden eh kein Verlass ist …
Der GeoBlog schreitet seiner Vollendung entgegen. Wenn die Schülerinnen ihre Wegpunkte mit Texten, Bildern, Bildergalerien und Filmen bebildern können, dann liegt es auf der Hand, wenn auch Klangfetzen einbaubar sind. Gewiss gibt es dokumentationswürdige Geräsche von naturbelassenen Vögelchen oder knuffigen Robben. Praktischerweise hat jeder Klangschnipsel auch eine Titel und so kommt schon wieder IRRE zum Einatz:

Leider klappt das hier noch nicht so geschmeidig wie hier in dem linken und grünen Teasermenü. Warum? keine Ahnung. Irgendwann muss dann doch Plan „B“ ran und das Ding muss selbst entwickelt werden.




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Solange es uns wirtschaftlich noch zu gut geht, werden wir keine Demos veranstalten. Ich erinnere daran, dass es vor 20 Jahren schon einmal solch eine Massendemo gegeben hat, auch hier hoften die Menschen auf Besserung - die zeitweilig auch eintrat. Nun geht diese Besserung den Bach runter....
Wir sind einfach demomüde....