Wenn man nun so über die Alster stapft, dann kommen dennoch einige Zweifel auf. Das Eis sieht sehr unterschiedlich aus und hie und da sind da große Risse oder es liegen Muscheln auf dem Eis.

Hält es wirklich? Im warmen Alster-Cliff sitzend, schweißft der Blick immer einmal durch das Fenster zur Alster raus – und siehe da: niemand bricht ein. Selber mitten auf der Alster kommen doch Zweifel. Vielleicht gibt es doch dünne Stellen auf dem See und es ist noch niemand eingebrochen, weil auf dieser Stelle noch keiner stand. Zumal die meisten Kinder und Frauen vermutlich leichter sind.

Philosophisch gesehen ist es wohl gleichgültig, ob man einen Meter oder 100 Meter vom Ufer entfernt einbricht. Da die Randbesteigung sicherlich die „gefährlichste“ Phase darstellt, ist man auf dem Eis am behütetsten.
Kaum waren wir auf dem Eis, kam auch schon die Ordnungsmacht: „Hier ist die Hamburger Polizei – verlassen Sie sofort das Eis!“ … Der Missetäter: „Gegen diese Anweisung lege ich sofortigen Widerspruch ein.“. Der Polizist: „Dieser Einspruch hat bekanntermaßen keine aufschiebende Wirkung, und das wissen Sie.“ usw. Dann später: „Ach wissen Sie, wenn es dennoch passiert, dann müsste ich mich anseilen und Sie rausholen – da habe ich keinen Bock drauf.“ Soviel Offenherzigkeit war nicht zu erwarten. Ist wohl auch nervig: erstens aus der warmen Behaglichkeit der Amtsstube in die Eiseskälte geschickt zu werden und zweitens sich dann noch von Rampensäuen öffentlich vorführen zu lassen. Letztlich ging es bei obigem Caféhaus-Projekt um eine technische Studie, was kann das Ding und wo liegt der Unterschied zu einer Moviekamera. Für eine spontane Innenraumaufnahme ist das schon OK. Inhatlich ging es wohl um die Bestellung eines zweiten Milchkaffees – also ein banaler Vorgang … Die Story ging dann weiter. der Galão wurde auch irgend einmal angeliefert und die „Kraft“ staunte über die moderne Technik. Im untigen Film ist auf dem Mac diese Seite mit obigem Film.
Die Herausforderung ist unter anderem das Scharfstellen – auch Fokussierung genannt. Ein Automatismus verbietet sich von selbst, die Kamera kann ja nicht „wissen“, was jetzt gerade wichtig (=scharf) ist. Eventuell gibt es Systeme, die einmal fixierte Augenpaare tracken, aber in dem Bereich, in dem wir uns hier bewegen, bleibt nur das händische Nachführen. Und da zeigt sich die Professionalität eines Kameramann. Der dreht nämlich immer instinktiv in die richtige Richtung und auch das richtige Maß.
Nach dem kurzen Ausflug muss auch wieder einmal ernst gearbeitet werden … Ein Gestaltungselement im Web sind die Portlets. Es sind Textkästchen mit graphischem Drumherum (Schatten usw.) Hier unten links sind einige Beispiele aus bekannten und weniger bekannten Portalen. Der übliche Arbeitsfluß sieht so aus, dass der oder meistens die Pixelschubserin eine graphische Idee in Form einer Photoshop-Datei anlifert und der HTML/CSS-Knecht sich die Schnippsel rausschneidet. Folgender PortletEditor könnte und sollte ein kleines Helferlein sein. In Zukunft kann man auch Kästchen hochladen und dann legt man mit dem Bildauschneider pixelgenau die Trennungen zwischen Außen- und Innenrahmen fest. Danach wird im rechten Bereich eine fertig gesteilte Textbox zum Austesten angeboten. Der Profi kann sich dann die JSON-Konfiguration runterladen. Soweit der Plan.










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