Rainers Horen
Sonntag, den 21.03.2010 [22:30]
Unversehens und völlig überrachend taucht auf dem Wege zur U-Bahn-Halte „Borgweg“ vor dem Auge eine neue Fassade mit Werbung für Glasurit auf.

Was ist geschehen? Quasi über Nacht wurde ein Haus rückgebaut (Schönwort für „Abbruch“) und plötzlich wird eine längst vergessene ¬Werbebotschaft wiedergeboren. Das wirkt wie eine Zeitreise. Die Werbebotschaft hat hier sicher 30-40 Jahre unbeschadet von Sonnenlicht überstanden. Nun ist die wie aus Aladins Wunderlampe aus ihrem Schlummer erwacht und wird wohl nicht lange zu sehen sein, weil flugs ein neues Bürohaus an der Stelle hochgezogen werden wird. Daran mangelt es immer in solch einer boomenden Großstadt.


Sonntagnachmittag: Fahrt nach Finkenwerder, dort Kaffee trinken in dem grottigen Café und dann zurück. Das ist fast schon Kult. Apropos Finkenwerder. Es ist unglaublich, was wenige Kilometer Entfernung ausmachen. Dort noch Hamburg mit seinem quirligen Großstadtleben und dort im miefigen Finkenwerder, naja wie soll man sagen ohne die die Finkenwerderer zu brüskieren? Ist eben alles ganz anders. In dem erwähnten Café an der Hauptstrasse ist fast alles aus Plastik – auch die Gäste, die nicht einmal ehemalige Kapitäne oder wenigsten 1. Offizier waren? ? ? ?



Als dankeschön für die bisherige Aufmerksamkeit kommt jetzt noch eine Sammlung üblicher Hafenbilder wie sie zu Tausenden täglich geknippst werden:

Beitrag kommentieren

Freitag, den 19.03.2010 [17:38]
In fast allen Hamburger Wohnungen besteht ein Schimmelproblem. Und das zeiht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten. Übrigens werden deshalb Wohnungen von pfiffigen Maklern und Vermietern besonders gern im Sommer vermietet. Irgendwann kommt dann der Moment des bösen Erwachens. Aus gutem Grunde gibt es auf den Webs der Wohnungsgesellschaften kein Schimmelmeldeformular. Wäre ja noch schöner. Als muss der Mieter sich schriftlich kommitten. Dann wird der Vermieter allfällig überrascht tun und auf schlechtes Lüftungsverhalten hinweisen. Das mit der Überraschung haben wir schon durchschaut und Stoßlüften ist tatsächlich ein Mythos. Da hat Max Goldt recht. Das Absacken der relativen Luftfeuchtigkeit ist nur von kurzer Dauer, weil die Ursache des Schlamassels in Form von menschlichem Atem und schlechte Bauphysik bestehen bleibt.



Bei einem großen Elektronikbastelversender (Männerparadies) gibt es einen kombinierten Temperatur-/Feuchtelogger in USB-Form zu erstehen, der über längere Zeit das Raumklima mitschneidet. Leider ist das Auswerteprogramm nur in Windows verfügbar und grottenschlecht implementiert. Der Excel-Export ist schlichtweg unbrauchbar, weil er die Temperatur „vergisst“. Glücklicherweise gibt es noch einen Rohtextexport, der dann weitere Apps ermöglicht. So hat „Open Flash Chart“ und der Schöpferwille des Entwicklers neues Hirnfutter. Wenn jetzt nicht schon das Wochenende eingeläutet wäre, könnte man noch ein Zoomfunktion usw. einbauen. Da die Daten über Ajax einlafen, ist das alles kein größeres Problem.
Beitrag kommentieren

Donnerstag, den 18.03.2010 [19:14]
Es gibt immer neue Ideen, Nützliches unter die Leute zu bringen. Das neuste Schlagwort lautet „Appvertising“. Worum geht es? Es ist wieder einmal so eine pfiffige Form des viralen Marketings. Es ist mit neuen pädagogischen Praktiken zu vergleichen. Der Lehrer steht nicht mehr schwarzpädagogsich frontal zu Klasse und vermittelt Lehrstoff, den die Zöglich tagsrauf repetieren sollten, sondern die ambitioniete Lehrerin gibt nur Denkanstöße – die Schülerinnen erarbeiten sich das Wissen selbst (in dem sie vielleicht etwas aus Wikipedia rauskopieren). Sie ist es halt auch mit der Reklame, die neuerdings Kommunikation genannt wird. Da wird also nicht mehr plump die Heilserwartung vorgepredigt, sondern die plietschen Werbefachleute lassen die Arbeit von der Masse machen, das ist dann gewissermaßen Reklame2.0β Begonnen hat das viellleicht um die Jahrtausendwende, als sich Büroangestellte irgendwelche (aber witzige) Powerpointfolien per Mail schickten. Damit wurde dann die allfällige nachmittägliche Motivationslosigkeit aufgeheitert. Später kamen dann die witzigen Youtubefilme dazu, aber die Weiterverbreitung erfolgte immer noch unstrukturiert.



Weil es im Büro immer langweiliger wird, ist letztlch Facebook und Konsorten entstanden. Da geht jetzt einiges. Da wird kommentiert und angestupst was das Zeug hält. Bei diesen vielfältigen Funktionen (neuerdings Apps genannt) liegt es auf der Hand: da können wertvolle Produktinformationen transportiert werden. Wenn man jetzt noch den Akteur mit was auch immer belohnt (Aufmerksamkeit), dann ist ein perfektes System geschaffen. Werbung und Reklame hat immer so ein schlechtes Geschmäckle, da soll was verkauft werden. Dieses Appvertising kommt eben so ganz unschuldig daher, als käme es von unten – aus der Graswurzelbewegung. dabei ist es doch nur ¬Astroturfing.
Beitrag kommentieren

Mittwoch, den 17.03.2010 [18:56]
Falls ein Freelancer wider allen Erwartens denn doch nicht in einem Ozean von lukrativen Aufträgen zu ertrinken droht, dann kommt er in seiner Verzeiflung schnell in die Hände eines Coaches. Das ist so eine neuer Berufsstand, der ein immensen Entwicklungspotential hat. Auf der Sachebene sind es eigentlich grundbanale Dinge, die der/diejenige nach dem Querlesen eines entsprechenden Buches schnell draufhat. Grundsätzlich stellt der Helfer nur Fragen, so in dem Sinne von: „Was sind Ihre Ziele, was hindert Sie daran das zu tun?“. Was ist also zu tun? Der innere Schweinhundes und festgefahrender Überzeugungen müssen überwunden werden. Eine dieser Überzeugungen besteht oftmals darin, dass die erfolgreichen Marktbegleiter Schwätzer lediglich sind und dass man selber sich über Leistung definiert. Dahinter steckt die Vorstellung der Unmoralität von Schnackertum. Es ist nicht unmoralisch, sondern ist schlichweg eine unangenehme Situation, wenn man Leute anspricht und zum überwiegenden Teil abgebügelt wird.

Dann kommt noch das Eigenbild, was dann eng mit dem vielbeschworenen Alleinstellungsmerkmal zu tun hat. Später dazu mehr. Die nächsten vorgezeigten Schritte sind die Festlegung der Zielgruppe, auch Kunden genannt, und dann der steinige Weg zu ihnen, der dann (wie schon erwähnt) viel Selbstüberwindung kostet. Nun könnte man ein Botschaft zum Universum schicken oder man bildet sich ein, „etwas Besonderes“ zu sein. Dann ist der Verkauf natürlich viel einfacher. Dieses selbstsuggestive Zauberwort nennt sich USP und wird in all diesen Seminaren langzeitig thematisiert. Ist eine lohnenwerte Aufgabe.

Also: das Alleinstellungsmerkmal des REWE-Ladens ist einfach nur seine örtliche Nähe. Mir geht es da weder um das Sortiment, noch um die Preise oder die Unternehmenspolitik und schon gar nicht um das Design – es ist schlichtweg die Fußläufigkeit.



Gerade heute war es im Konsumtempel in der Jarrestaße wieder einmal grenzwertig und die ganze Zeit kam die Vermutung der versteckten Kamera hoch. Vormittags ist es nun wirklich nicht voll und so stand nur eine Kundin vor mir in der Rehe. Jetzt passierte aber wirklich alles, was so geht. Zuerst eine Storno, dann eine Preisabfrage, dann hatte Frau ElAmri statt 1,99 190199 eigetippt und nun musste der Stornoschlüssel geholt werden. Als die Kundin dann ans bezahlen wollte, ging ihre Karte nicht. Als das geklärt war, gab eine Kudin noch ihre gerade gekauften Zuccinis wieder urück und unsere arabische Kassenfrau musste noch aus statistischen Gründen eine Begründung für die Rücknahme auf den Bon schreiben. Und dann war ich dran – uff! Nur gut, dass die Kassenrolle nicht zu Ende ging.

Bislang sind die Stadtparkwiesen noch nicht mit blühenden Frühlingsboten übersäht. Da liegen jetzt immer noch Glasscherben, Bierdeckel und andere Abfall, den die Krähen noch nicht geholt haben.

Um den langersehnten Start in den Frühling mental zu erzwingen, haben die Locationverwerter heute schon mal symbolisch angefangen. Die Damen vom ¬Café Planschbecken haben heute angefangen, die Terasse zu bestücken. es ist schon ein angenehmes Gefühl, diesem multikulturellen Völkchen bei der Arbeit zuzuschauen.

Nun gibt es doch noch einen Frühlingssboten – gerade auf dem Weg von der Festwiese zur U3-Halte am Borgweg gefunden.


Da kommt eine Dame mit ihren beiden Gören des Weges und schon fängt sie gouvernantenhaft zu flöten an „Ach Kinder schaut mal die Schneeglöckchen!“ Und zugleich tirilliert sie: „Schneeglöckchen, Weißröckchen …“. Nun ist das nicht ganz der richtige Text – wie wir wissen. Ich also zur Kindesmutter: „Ich hasse es recht zu behalten, aber offenbar kennen Sie die zweite Textzeile diees wunderbaren deutschen Wintervolksliedes nicht.“ Sie: „Wieso?“. „ … bald kommst Du geschneit …“
Beitrag kommentieren  |  Kommentar lesen

Dienstag, den 16.03.2010 [17:52]
„Wir hängen am Tropf des chinesischen Wirtschaftsaufschwungs“ – so tönte heute der Börsenberichtskommentator im frühmorgendlichen Deutschlandfunk. Das klingt erst einmal beängstigend. Wir am Tropf – wo bleibt in dem Zusammenhang die vielbeschworene mentale Überlegenheit der ehemaligen Kolonialmächte?

Um das zu erklären, sind doch einige Gedankengänge notwendig. Die Wirtschaft strebt unermüdlich nach Kostenreduzierung. Es werden also immer weniger Menschen für den Produktionsprozess benötigt. Einige freigestellte Arbeitskräfte können vielleicht beratenderweise ihre Brötchen verdienen, aber unterm Strich bleiben viele Menschen übrig, die auch leben wollen. Nun ist das Phänomem nicht wirklich neu, spätestens nach dem Eintritt in die industrielle Revolution ist dieser Mechanismus immanent. Bisher wurde das Problem mit Wachstum gelöst. Ein Wachstum, der Energie und Naturressourcen verbraucht. Immer, wenn die Ressourcen zu Ende gehen schienen, dann hat ein Krieg (da kriegt man was ohne Bezahlung) neuen Wachstum angestoßen. In den letzten Jahren hat sich das Mem von der Resourcenbegrenzung breitgemacht. Es scheint, als ob jetzt ein echtes Problem auf uns zukommt. Das behaupten insbesondere diejenigen Gruppen, die unmittelbar oder mittelbar von der Angst profitieren. Es geht um Forschungsfördergelder oder um subventionierte neue Technologien. Wie sagte schon Nietzsche: „es gibt keine unschuldigen Menschen“.

Nun, in Fernost geht noch was. Dieses riesige, nationalsozialistische Land (ja, richtig gelesen) kann aufgrund der dort herrschenden Mentalität die Menschen mehr auspressen und somit weltmarktfähige Preise anbieten. Das Ganze ist natürlich nur eine Verschiebebahnhof, der das Problem lediglich hinauszögert. Irgendwann klappt das nicht mehr, aber dann gibt es sicher noch andere Volksgruppe mit Potenzial.

Es gab immer schon Utopien. Hier meine ich nicht technische Utopien wie das im Raumschiff „Enterprise“ verwendete Händi, sondern tiefgreifendere Utopien, die das Verteilproblem menschlichen Fleißes und Tugend betreffen. Viele dieser soziologischen Gedankenspiele sind auf dem ersten Blick einsichtig und „vernünftig“, scheitern aber allfällig an dem Weg dorthin. Bert Brecht sagte es damals so: „ ... das Einfache das schwer zu machen ist.“. Wer einmal einen gewissen Sozialstatus erreicht hat, der gibt ihn wohl nicht freiwillig wieder auf. Angst weg für untere Schichten hat zwei Konsequenzen: es muss finanziert werden (was wohl macbar ist) und – und jetzt kommt der Pferdefuß: es demotiviert.

Hier nachfolgend ist ein Propagandafilm der Aktion „Bedingungsloses Grundeinkommen“ zitiert. wer also über eine Stunde übrig hat, der kann sich das einmal reinziehen. Spannend ist das dritte Drittel. Vorher wird nur emotional eingestimmt ;-))


Die Grundidee besteht darin, jedem und Jeder monatlich (sagen wir mal eine Hausmummer) 1000,-€ überwiesen werden. Das reicht zum Zeitpunkt der Bekanntgabe gerade so zum Überleben. Die Menschen wären frei und würden sich dann etwas dazuverdienen, weil ja Arbeit für Inhaber leichter Bürojobs ein Grundbedürfnis ist. In den Produkten steckt dann keine Einkommenssteuer mehr, sondern nur noch eine Konsumsteuer, die beispielsweise 50% beträgt. Steuerberater und Leistungstellen der Sozialämter wären überflüssig. Alles regelt sich über die automatisch progressive Konsumsteuer. Familien wären dann auch gegenüber von Singles bevorteilt, weil die ja durch ihren höheren Sockelbetrag ruhigere Nerven hätten.

Die wenigsten von uns sind Volkswirtschaftler und können die Gedankengänge des schmissigen Filmes wirklich einschätzen. Selbst promovierte Spezialisten können wahrscheinlich abschätzen, was im Fall der Fälle passieren würde. Im Film werden auch Wirtschaftsästhetiker, Soziologem und dem Mann von der Straße Stimme gegeben. Die sehen das nochmals ganz anders. Da könnte man auch die Zootiere fragen, ob die tägliche Futterration verdoppelt werden sollte.

Machen wir gemeinsam ein Gedankenspiel zu disem Schlaraffenland. Ab 1. April (slo schon in zwei Wochen) bekommt jeder Erwachsene 1000,- € und jedes Kind 500,-€ aufs Konto. An nächsten Tag kommt zu spontanen Gehaltsverhandlungen. Der Unternehmer bekommt zwar auch den Sockelbetrag, er ist aber Unternehmer und will mehr, deswegen braucht er Angestellte, die beispielsweise den ganzen Tag unschuldige Leute anrufen und Versicherungen/Lottoscheine/Flatrates verkaufen.

Jetzt wirken zwei neue Kräfte: „Herr Meier, Sie haben zwei Knder und haben wegen der neuen Gesetze schon monatlich 3000,-€ auf dem Konto. Da brauchen Sie natürlich weniger.“. Herr Meier sieht die Lage begreiflicherweise völlig anders und argumentiert: „Warum sollte ich in dem stickigen Büro sitzen und mich von Ihnen antreiben lassen? Bitte motivieren Sie mich.“ Klinken wir uns aus. Es ist müßig. Wahrscheinlich steigen die Personalkosten für Produkte und Dienstleistungen und somit steiegn die Preise und schwupp müsste der Sockebetrag angehoben werden. Eine schwindsüchtig gallopierende Inflation wäre die Folge, die die Besitzer von echtem Kapital bevorzugen würde. Und drhet es sich im Kreise, oder wie es Kafka 1917 sagt: „Das Tier entwindet dem Herrn die Peitsche und peitscht sich selbst, um Herr zu werden, und weiß nicht, daß das nur eine Phantasie ist, erzeugt durch einen neuen Knoten im Peitschenriemen des Herrn.“ Zum Schluß wird also wieder einmal der kleine Mann auf der Straße gefickt, um mal in die Sprache der Jugend abzudriften.
Beitrag kommentieren

Montag, den 15.03.2010 [16:43]
Wenn die Sonne ein Gradmesser für energetische Stimmungslagen ist, dann sollte es heute zu heiteren Gemütern führen. Vielleicht hat das Sonnenscheinprofil auf die Menschen doch etwas mehr Einfluß als beispiesweise ein „wissenschaftliches“ Horoskop. Das ist ein anderes Thema.

Wie rechts neuerdings zu sehen ist, war der Morgen durchaus hoffnungsvoll – aber dann: nun haben wir in Hamburg den sogenannten „feinen Sprühregen“. Das leitet zu einem sprachlichen Themenfeld über. Es ist die sogenannnte „neue Rechtschreibung“. Damit meine ich nicht die über Marburg gesteuerte Oberlehrerweisheiten, sondern das, was das Volk so macht. Und das kümmert sich um Botschaften aus der Germanistenszene. Natürlich gibt es auch schlichte Unfähigkeiten.

Was macht die Neue Rechtschreibung aus? Großschreibung von den Worten, die mir wichtig sind und Kommasetzung beim Luftholen. Anfangs sah man das auf Speisekarten und Ähnlichem bei unseren schnurbärtigen Neubürgern, denen man das durchaus nachsehen kann. Mittlerweile scheint es in der Mitte der Gesellschaft angekommen sein. Selbst XING-Profile strotzen von diesen Unarten. Wir werden hier nichts deratiges zitieren, schon um keine schlechte Energie in die Welt zu bringen. Nun doch – gefunden in einer Stellenausschreibung: „?Das Potenzial im Mobile-Bereich der B2B-Kommunikation ist Appsolut beeindruckend. “. In dem Fall soll das wohl witzig sein. Schon der Linguistikpaps Professor Ternes prangerte diese (oftmals sehr kurzlebigen) Marketing-Wortschöpfungen an. Sein liebstes Beispiel aus einem Prospekt eines großen schwedischen Autoherstellers: Volvolution. ;-))

Der Tag hat 24 Stunden und das hat auch Konsequenzen für die Aufmerksamkeitsökonomie. Dass jemand einem zuhört oder -sieht, ist ein hohes Gut. Ganze Industrien sind damit beschäftigt und verdienen gut ihr Geld damit. Letztlich ist es beinahe egal, ob der Zusammenhang positiv oder negativ ist – Hauptsache das Hirn hat es wahrgenommen. Der Kontext verblasst eh.
Beitrag kommentieren