Er streicht über alle Saiten und höre da, das ist nicht chromatisch sondern diatonisch. Das heißt eben, dass nicht die zwälf Töne einer Oktave erklingen. Nun sind (wie im Bild zu sehen) solche Stellglieder, mit denen dann die Seite eine kleine Sekunde erhöhen kann. Diese Einsteller haben nicht die notwendig 2-3-Struktur wie bei Tasteninstrumenten. Also kann man nicht alle Töne spielen. nehmen wir an, die rote Saite ist das C – welcher Ton fehlt?Nun ist die Kompassanimation trotz 30 Einzelbildern immer noch ruckartig. Was liegt näher, als mit der CCS-Eigenschaft *-transform:rotate(); zu spielen. Dann brauchts nur einer Nadel und die kann dann beliebig fein rotieren. Klappt prima in Safar und Firefox (wie hier links) – allerdings nicht im mobilen Safari des iPhones. Das hat irgendetwas mit dem Hardwarebeschleuniger zu tun. ¬mobigeni scheibt mehr dazu, aber auch nicht erschöpfend. Es ist also ein weites Feld. Folgende kleine Demo von Panoramiophotos läuft auf Safari und auch auf dem iPhone. Dann muss das doch mit dem kleinen Drehkompass klappen …
Im Firefox oder gar Explodierer gibt es keine überraschende Vorführung, lediglich ein Inselbild auf schwarzem Grunde – aber das ist hier nicht das Thema.
Wer sich von den Animationen angesteckt hat, der findet auf der Seite ¬The-art-of-web ein sehr gutes Tutorial dazu.
Nach dem Vollzug der Maßnahmen zur Verbesserung der persönlichen Körperhygiene, wird erstmal die Strompost gelesen. Es könnte ja durchaus eine lukrative und wertschätzende Projektanfrage dabei sein. Jetzt sich voll dem ersten morgendlichen Schaffensrauschs hingegeben. Der schafft weg. Das entlastet eine Weile, aber nun meldet sich auch schon der ¬Galão-Durst und den kann man bekanntlich am besten in einem Café stillen. Bis dahin ist es nicht weit, Netz gibt es dort genauso flott wie im Büro und so geht es dort mit der Emsigkeit weiter. Mittag beim Türken und dann kommt schon wieder die nachmittagessentliche Motivationsschwäche. Zuweilen kann die bis Sonnenuntergang anhalten. Aber halt! jetzt kommen die hilfreichen Anrufe der Kunden rein, die doch … ja … neue Ideen hineinbringen. Und das motiviert. Oder treibt zum Didgeridoo, das die Impulsvermeidung und Triebabfuhr weitgehend unterstützt.
Heute also beginnt der Schlamassel mit der Android-Entwicklung. Nachdem der schmerzvolle Weg der iPhone-Entwicklung begangen wurde und eine Menge Zeug ins Hirn floß, kommt ab heute eine völlig neue Welt dazu. Im Gegensatz zu Apple einfach zu installierende Entwiclungsumgebung muss bei ANdroid die Hand angelegt werden. Im Netz gibt es dazu umfangreiche ¬Kochrezepte. Da müssen Pakete installiert, auf der Shell Kommandos abgesetzt und Pfade gesetzt werden. Allerdings verkürzt sich das Verfahren auf dem Mac. Im Rezept stehen so Sätze wie „OSX: nothing to do here“. Prima! Wenn alles fertig ist, dann ist es möglich, so ein „Hello World!“-Beispiel zu bauen. Dann allerding vermeldet das System das Fehlen eines entsprechenden Gerätes – was ja auch ein Emulator sein kann.
Tja, und dann muss man das Ding auch noch starten, sonst ist es schlichtweg nicht da. Dann muss es online geschaltet werden, die neue App zum Emulator geschickt und dann dort noch auf das HOME geschoben werden. Das sind alles Schritte, die in der iPhone-Entwicklungsumgebung schon an Bord sind.Dem ersten Anscheine nach verhält sich das Android funktional wie das iPhone. Das ist aber nur dem Simulator auf dem Mac. Auf dem realen Gerät ist die App recht flott – reicht aber nicht an das iPhone ran. Es ist alles eine Frage des Anspruchs und Anliegens. Die App lässt sich übrigens ¬hier runterladen.


