Rainers Horen
Donnerstag, den 21.07.2011 [11:22]
Eine Webseite ist wie ein Schrebergarten – es gibt immer etwas zu tun und nachzubessern. Insofern sind Nachfragen, was denn das so kostet, immer wieder amüsant. Kaum ist das Projekt fertig (Drops gelutscht), schon kommen neue Ideen in die Köpfe. Das Wort Abnahme ist tabuisiert. Noch schlimmer (ja, das gibt es) ist es bei der Android-Entwicklung. Da gibt es nicht nur verschiedene Browser, sondern noch viel mehr Möglichkeiten, dass irgend etwas nicht geht. Also: wenn schon ein jahrelanger Android-Entwickler sich zur Aussage hinreißen lässt, dass das alles Kacke sei, dann muss es wohl stimmen.
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Dienstag, den 19.07.2011 [10:05]


Das ist sie nun, die neue App. Im linken Fenster kann man einen deutschsprachigen Text eingeben, der dann im unteren Bereich nach IPA übersetzt wird. Das ist für Linguisten sinnstiftend. Auf der rechten Seite wird es volkstümlicher. Hier kann der selbst eingegebene Text mit fünf verschiedenen Stimmen vorgelesen werden. Zusätzlich kann die Sprechgeschwindigkeit (Pfarrer bis Politiker) und Tonhöhe (Bass bis Coloratursopran) verändert werden.

So richtig neu ist das nicht – schon vor einigen Jahren gab es diese Maschine im Web:

Nun gibt es sie also als iPhoneApp und natürlich ohne Flash – und viel schicker.
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