Rainers Horen
Sonntag, den 09.10.2011 [14:56]
Der zweite Tag des bundesweit zweiten mobilCamps ist nach viel zu kurzer Nacht angebrochen. Erstes Thema: UX, zu deutsch Nutzererfahrungen. Wieder so ein Vortrag, der eine Idealwelt beschreibt. Da gibt es absolute DONTS, die dann (schaut man in den Alltag) allfällig gewünscht werden. Beispeilsaeise der Satz: „Keine iOSApp auf WP7 nachbauen.“ Aber genau das ist immer wieder auf dem Zettel. „Das muss überall gleich aussehen!“





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Sonnabend, den 08.10.2011 [13:00]
Irgendwann werden gewöhnliche Apps langweilig und eine gewisse Lusterlahmumg macht die Runde. Sind dann schon mal wunderbare Daten vorrätig, dann beginnt die Phantasie zu arbeiten.



Es geht um Hubschrauberphotos von Kaufinseln. Wäre doch schick, wenn man mit dem iPhone virtuell durch die Welt hubschraubern könnte. Steuerung der Flugrichtung wäre ja ganz einfach mit dem Neigung des Telefon möglich. In der Applogik wird der Kompaßsensor abgefragt, der dann die Richtung vorgibt. Klingt erstmal einfach.

Als Datenmodell gibt es eine Liste von Photos mit ihren geografischen Positionen. Nun ist die Frage, wie man nun die nächste Insel in Abhängigkeit der Flugrichtung bestimmt.

Nun ist aber erst einmal das Wochenende mit dem mobileCamp ausgefüllt. Sessionplanung geht dem Ende zu. Auch ich darf heute nach dem Mittagessen zweimal Speaker sein. Zur Zeit läuft eine Session über Cucumber. Damit lassen sich iOS-Apps testen. Es ist eben kein Monkeytest, der einfach nur tausende Events auf die App ballert, sondern ich gebe einen gescripteten vor. Ist natürlich sauberer, ist aber auch fehlerträchtig, weil: es muss alles vorher bedacht sein. Wie sich allerdings User verhalten, ist durchaus unvorherberechenbar. Dieser Test kann also nur die Vorgaben des Kunden abtesten. Das ist gut, wenn es präzise Vorgaben wie ein Storyboard gibt ;-)



Nun kommt die Mittagspause und noch kein Beameradapter in Sicht.

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Mittwoch, den 05.10.2011 [13:08]
Ab heute hat die PrivateIslandApp die Brücke zwischen Offline- und Onlinewelt gesclagen. Sanfte Berührung der Weltkarte löst den Barcodescanner aus.

Der, wenn er erst einmal fertig mit seinem Job ist, zeigt sofort die Heimatseite einer Insel in seiner ganzen Pracht. Nutzt der iPhone-Fan nicht obige App, sondern einen generischen Scanner (wie beispielsweise barcoo), dann landet er auf einer Landingpage – ja was sonst?

Daraus ergeben sich wunderbare Möglichkeiten. So kann jetzt im Inselkatalog unter jeder Inselbeschreibung der Code abgedruckt werden, der dann zu weiteren Inseln führt.


Auch Flugblätter usw. können damit verziert werden.

Was zappelt hier eigentlich die ganze Zeit? Das ist neu: ein ZappelQR-Code. Da wechselt es ständig. Jede Sekunde besteht die Chance, neue, wichtige und aufschlussreiche Webseiten zu besuchen – oder etwas zu gewinnen.
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