Rainers Horen
Sonnabend, den 15.10.2011 [01:02]
Der Samstag hatte es wirklich in sich: das Wetter war sonnig und frisch und plötzlich hat ein spontanes Treffen in der U-Bahn zu einem spontanen Radausflug geführt.



Der wiederum bescherte eine wunderbare Fischsuppe in Blankenese, eine nahe Containerschiffvorbeifahrt, einen hautnahen Start eines Riesenflugzeuges in Finkenwerder und eine neue Domainidee für Mobilkram: AppZocke.de. Die Idee hatte allerdings schon jemand – liegt auf der Hand.

Nicht auf der Hand liegt die Lösung für das Problem der Verwaltung großer Filme in einer iPhoneApp. Volkstümlicher ausgedrückt: wie kann ich Filme zeigen, ohne dass der Nutzer ewig zu irgendeinem Zeitpunkt warten muss und die seine wertvoller Datenspeicher auf dem Ding unnötig mit diesen „sinnstiftenden“ Infos vollgepackt wird.

Die Podcast der TYPO3-Konferenz sind dann doch recht fett. Aber 45 Minuten Video braucht nun einmal eine gewisse Menge an Bytes. Versuche, durch Reduktion der Parameter Entlastung zu schaffen, schlagen fehl. Die Filme bestehen eben nicht aus anmutigen Szenen im feenbewohnten Wald, sondern besonders auch aus erklärenden Tafelbildern in Form von Folien – und die brauchen Schärfe. Die Filme mit in die App einzubauen verbietet sich von selber. Na, entweder das geht nicht durch die knallharte Apfelprüfung und wenn doch, dann ist es nicht wirklich zuzumuten, wenn der Bildungsbeflissene erst einmal Stunden warten muss.
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Mittwoch, den 12.10.2011 [15:25]
Letztes Wochenende war wie schon bemerkt das Hamburger MobilCamp und gleichzeitig auch die T3CON11. Diese Abkürzung ist auch zugleich ein Hashtag und bedeutet soviel wie „TYPO3-Konferenz 2011“ und ist eine weltweites Treffen der Freunde des bekanntestes (und auch schönsten) Web-Redaktionssystems.

Leider kann man sich noch nicht teilen, aber glücklicherweise sind die meisten Vorträge als Video mitgeschnitten worden. Heutige Tagesaufgabe (neben der Projektarbeit) war also eine neue iPhoneApp, mit der man dann unterwegs sich die Filme anschauen kann. Prima Sache.

Nun aber: mittendrin in der Sache taucht in der Entwicklungsumgebung die Frage auf, ob das angeschlossene iPhone als Entwicklungsmaschine dienen soll. OK, dagegen ist nichts einzuwenden. Leider stellt dann das System fest, dass die Entwicklungsumgebung älter als die Software auf dem iPhone ist und so muss ich jetzt vier Gigabyte aus dem Netz ziehen. Das ist heute noch viel und dauert ungefähr eine Stunde – eine Stunde, in der dann die Leitung total verstopft ist. Und das bei dem herrlichen Herbstwetter!
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