Rainers Horen
Sonntag, den 10.06.2012 [19:56]


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Freitag, den 08.06.2012 [13:39]
Wer hat das nicht schon erlebt – da baut man einen Client, der mit einem Server sprechen soll, es klappt nicht und man sucht den Fehler erst einmal bei sich selber. Es geht immer noch um das leidige OAuth-Thema. Der Kundenserver antwortet immer mit „Nicht autorisiert“, obwohl ich fein alle Token, Secrets und Siganturen auf den Weg schicke. Es gibt eine natürliche Scheu, sich durch hunderte Zeilen von Code zu wühlen, die auf Bitebene Texte manipulieren. Auf der anderen Seite kommt die Frage hoch, warum eine allgemein ¬verfügbare Library fehlerhaft sein soll. Der Kunde in seiner Aufwandsvermeidungsstrategie schlägt nun vor, einfach mal den Client gegen allgemein Verdächtige (Flickr, Twitter, Facebook) laufen zu lassen. Das macht natürlich auch Mühe und frisst Lebenszeit. Da müssen Zugänge usw. eingerichtet werden. Aber siehe da: es klappt – also ist der Ball wieder im Schoße der anderen Seite. Anhängig bermerkt: Rob Griffiths Tool hatte zwei Fehler – offenbar hat Rob sein Meisterstück nicht wirklich in der TitaniumWelt getestet. Die Fehler betrafen allerdings nicht irgendwelche Signaturalgorithmen sondern Fallunterscheidungen in welcher Umgebung sein Script läuft.



Neue Aufgabe – neue Herausforderungen. Diese Woche beginnt das Monitoring von speziellen technischen Analgen mit einem Smartphone. Eine iPhoneApp liegt schon vor, nun gibt es die „dankbare“ Aufgabe der Umsetzung für Android-Geräte. Diesmal sind wir von OAuth verschont, die Kommunikation mit dem Server erfolgt über SOAP. Auch eine schöne Abkürzung. Bei SOAP werden die Daten mittels XML übertragen. Das Smartphone muss den Kram also lesen und es gibt eine lange Reihe von solchen Konvertern, die aber allenur auf dem iPhone laufen und eben nicht auf derV8 von Android. Großartig!

Hauptbestandteil der App ist eigentlich ein Kalender. In den letzten Projekten kam ¬datejs zum Einsatz. Es hat sich al recht buggy erwiesen – das war nicht wirklich schön und so wird diesmal ein neues, vielgepriesenes Werkzeug mit dem schönen Namen ¬moment.js in Anschlag gebracht. Es ist als echtes commonJS-Modul geschrieben. – schon die Tatsache spricht für dieses Schweizermesser der Datumsberechnung

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Montag, den 04.06.2012 [11:08]
Neue Herausforderung für diese Woche mit der mystischen ?23: Bau einer AndroidApp, die die aktuellen Ertragsdaten von Photovoltaikanlagen im DACH-Land auf vielfältige Weise visualisiert. Die Aufgabe sieht einfach aus und ist es auch fürs iPhone: der Zeiger im Tacho soll sich schwungvoll und doch sacht zu seinem Wert bewegen. Dieses Gimmick ist eigentlich inhaltlich wahrscheinlich das unwichtigste Detail, aber dem Auftraggeber ist es wichtig. Wie gesagt auf dem iPhone kein Problem. Der Code ist hingeschrieben und funkioniert auf Anhieb und ohne Mucken. Auf dem Abdroid erscheint noch nicht einmal der Zeiger über dem Tacho. Schlimme Geschichte! Da ist man gerade der Webhölle mit seinem hohen WUZ-Faktor (Wildes Unbekanntes Zeug) entsprungen und nun das wieder.
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